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Stadtteil-Check in Hüls: In die Töpfe der Südstaaten-Köche geguckt

Stadtteil-Check in Hüls : In die Töpfe der Südstaaten-Köche geguckt

Das amerikanische Restaurant von Joachim Theisen will beim Essen in der obersten Liga spielen.

Krefeld. American Fast Food und Essen für gesundheitsbewusste Genießer - das muss kein Widerspruch sein. Joachim Theisen vollführt diese Gratwanderung täglich im German American Diner Max. Das Diner Restaurant im typischen amerikanischen Stil trägt das Wort German im Namen, weil es hier neben saftigen Burgern und krossen Fries auch Schnitzelspezialitäten gibt.

Seit 16 Jahren ist Joachim Theisen Chef im „Max“. Nach einer krankheitsbedingten Pause schwingt er nun seit Juni diesen Jahres wieder den Kochlöffel. „Früher war das Max eine reine Musikkneipe“, erzählt der 55-Jährige. „Ich habe alles umstrukturiert. Im Essensbereich spielen wir jetzt in der obersten Liga.“

Um dieses Ziel zu erreichen, reiste der gebürtige Hülser von Atlanta bis New Orleans, schaute in die Töpfe der Südstaatenküche und kochte vor Ort. Das Originalrezept für die amerikanischen BBQ Spareribs hütet Theisen wie seinen Augapfel. Auch das Pulled Pork, die Königsdisziplin eines jeden BBQ, gibt es im Max wie bei Muttern in den USA.

Mit „Herzblut und Liebe“ macht Joachim Theisen alles selbst. „Ich kaufe nur das Brot dazu“, sagt der Motorradfan lachend. Sein siebenköpfiges Team sorgt dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen.

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