Immobilienmesse: Krefeld als Modell für Urbanität

Immobilienmesse: Krefeld als Modell für Urbanität

Die Stadt präsentiert sich auf der Expo Real in München.

Krefeld. Die zahlreichen Projekte in der Innenstadt stehen im Fokus, wenn die Stadt Krefeld sich ab heute auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert. Unter dem Motto „ Krefeld — Modell für neue Urbanität“ stellen Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Planungsdezernent Martin Linne unter anderem die Entwicklungen am Ostwall, am Schwanenmarkt, am Sparkassenstandort Friedrichstraße sowie am Rheinufer in Uerdingen vor.

Die Stadt ist — wie in den vergangenen Jahren zusammen mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft — an einem Gemeinschaftsstand mit Mönchengladbach, den Kreisen Neuss, Viersen, Kleve und Wesel sowie der IHK Mittlerer Niederrhein vertreten. Dieser findet sich in er Halle B 1, Standnummer 314.

WFG-Geschäftsführer Eckart Preen hat unter anderem die Hafenentwicklung und die Gewerbeflächen in Fichtenhain im Gepäck. Zudem wollen die Vertreter der Stadt Krefeld die Messe für vielfältige Kontakte zu Projektentwicklern und Investoren nutzen. Einige Ansiedlungen — zum Beispiel von Logistikern an der A 44 — gehen auf Erstkontakte auf dieser Messe zurück.

Die Expo Real in München gilt als wichtigste Plattform rund um die Vermarktung von Gewerbe-Immobilien. Vom 6. bis 8. Oktober werden auf dem Messegelände 1650 Aussteller aus 34 Ländern erwartet. Im vorigen Jahr zählte die Messe insgesamt rund 36 000 Teilnehmer aus 68 Ländern. dag

Mehr von Westdeutsche Zeitung