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Im Hochaltar von St. Cyriakus ist nun eine Zeitkapsel eingemauert

Kirche : Hüls Im Hochaltar von St. Cyriakus ist nun eine Zeitkapsel eingemauert

Zahlreiche Erinnerungsstücke der alten Kirche wurden bei der Sanierung des Hochaltars von St. Cyriakus entdeckt – nun, bevor der Altar wieder geschlossen wird, ist eine weitere Erinnerung hinzugekommen.

Zahlreiche Erinnerungsstücke der alten Kirche wurden bei der Sanierung des Hochaltars von St. Cyriakus entdeckt – nun, bevor der Altar wieder geschlossen wird, ist eine weitere Erinnerung hinzugekommen: Architekt Thomas Blohm-Schröder und Pfarrer Paul Jansen haben eine Zeitkapsel mit Tageszeitungen hineingelegt. Natürlich auch jene Ausgabe der Westdeutschen Zeitung, in der kürzlich über die Sanierung des historischen Stückes berichtet wurde. Außerdem liegt eine Erläuterung zur Sanierung des Hauptaltars bei. Ab Ende Oktober soll der Herz-Jesu-Altar wieder hergerichtet und enthüllt sein. Rund 90 000 Euro hat die Sanierung gekostet. Mitte September soll der Altar wieder auf- und das Gerüst abgebaut sein. „Spätestens im November muss alles fertig sein“, sagt Jansen. Dann stehen zwei besondere Konzerte in St. Cyriakus an: Am 24. November spielt das Orchester Puccinis Messa di Gloria und am 26. November spielt der bekannte niederländischer Organist Ben van Oosten in der Hülser Kirche.
sk/Foto: Lothar Strücken