Grüner Punkt: GSAK sammelt jetzt den Plastikmüll

Grüner Punkt : GSAK sammelt jetzt den Plastikmüll

Das Unternehmen aus dem Bruchfeld übernimmt ab 2. Januar offiziell die Sammlung der Leichtstoffverpackungen.

Krefeld. Die Gesellschaft für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft Krefeld (GSAK) ist in den vergangenen Wochen bereits eingesprungen und übernimmt ab 2. Januar auch offiziell die Sammlung der Leichtstoffverpackungen (LVP) im Auftrag des Grünen Punkts, des Dualen Systems Deutschland. Die Kosten, die dabei anfallen, zahlen die Bürger mit dem Erwerb der Waren mit dem grünen Punkt.

Der Wechsel des Dienstleisters soll für die Bürger geräuschlos erfolgen: Die GSAK hat sich mit der Firma Borchers über die weitere Verwendung ihrer Tonnen verständigt. Auch die Gefäßgrößen bleiben unverändert: Es gibt 120- und 240-Liter-Behälter oder auch 1100-Liter-Container, die in Mehrfamilienhäusern sinnvoll sind.

Wer keinen Platz für eine Tonne hat, kann den Verpackungsmüll auch in einen gelben Sack packen. Sie werden im Rathaus, im Stadthaus, in den SWK-Servicecentern, an den Sammelfahrzeugen selbst oder am Wertstoffhof der GSAK ausgegeben.

Wer den Sack durch eine Tonne ersetzen will, kann das bequem online über die Homepage der GSAK beantragen. Auch Briefe, Faxe und E-Mails (gelb@gsak.de) werden in der Verwaltung am Bruchfeld in Linn bearbeitet, sofern Name, Anschrift, Telefonnummer und/oder E-Mail für Rückfragen sowie die im Haushalt lebende Zahl der Bewohner angegeben werden.

Soll die Tonne nicht an der Absenderadresse aufgestellt werden, sollte dieser Hinweis auf den abweichenden Aufstellungsort nicht fehlen. vlo

gsak.de

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