Elf Eichen auf dem Egelsberg waren höher als erlaubt. Flugplatzgemeinschaft hat Baumpfleger beauftragt Einflugschneise frei geschnitten

Krefeld · Der Egelsberg in Krefeld-Traar ist ein Naturschutzgebiet und gleichzeitig Standort der Flugplatzgemeinschaft. Um die Flugsicherheit wie auch die Sicherheit der Spaziergänger zu gewährleisten, mussten Bäume dort zurückgenommen werden

Die elf Eichen in der Flugschneise des Flugplatzes auf dem Egelsberg mussten jetzt zurückgeschnitten werden. Auch viel Totholz wurde dabei entfernt, um die Flugsicherheit wie die Sicherheit für Spaziergänger dort zu gewährleisten.

Die elf Eichen in der Flugschneise des Flugplatzes auf dem Egelsberg mussten jetzt zurückgeschnitten werden. Auch viel Totholz wurde dabei entfernt, um die Flugsicherheit wie die Sicherheit für Spaziergänger dort zu gewährleisten.

Foto: Alexander Forstreuter/ALEX FORSTREUTER

Wer in den vergangenen Tagen über den Egelsberg spaziert ist, konnte in der Einflugschneise des Flugplatzes von Osten kommend einen Hubsteiger in den höchsten Wipfeln der dortigen Bäume sehen. Die Baumkronen der Eichen mussten teils stärker eingekürzt werden, um einen sicheren und gefahrlosen Ab- und Landeanflug für die Flieger, aber auch einen sicheren Spaziergang für Fußgänger dort zu gewährleisten.

Friedhelm Hochbruch von der Flugplatz-Gemeinschaft Krefeld-Egelsberg hatte die Arbeiten in Auftrag gegeben: „Die Flugplätze werden regelmäßig von Mitarbeitern der Bezirksregierung kontrolliert. Die hatten vor mehr als anderthalb Jahren eine Gefährdung der Sicherheit festgestellt.“