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Corona-Pandemie: So brav oder böse sind die Krefelder

Corona-Schutzverordnung : Krefelder bezahlen 37.200 Euro für Verstöße

Wie böse oder wie brav die Krefelder in der Phase des Lockdowns bis zu den ersten Erleichterungen waren, zeigt unsere Grafik der Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung.

So wie das Virus nicht aus der Welt ist, sind es Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung auch nicht. Allerdings sind durch die schrittweisen Lockerungen der vergangenen Tage und Wochen die ganz drastischen Beschränkungen des privaten Lebens aufgehoben. Und so wird es auch weniger Auffälligkeiten im öffentlichen und privaten Leben geben, die geahndet werden müssten. Das machen der Kommunale Ordnungsdienst wie auch die Polizei.

Wie böse oder wie brav die Krefelder in der Phase des Lockdowns bis zu den ersten Erleichterungen waren, zeigt unsere Grafik der Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung. Bußgelder in Höhe von 37 200 Euro sind durch Kontrollen von nicht erlaubten Verhaltensweisen ausgesprochen worden. Eine Summe, deren Grundlage neun verschiedenartige Verstöße waren.

Foto: WZ

Die dreifache Anzahl an Verstößen, also 27 an der Zahl, sind zudem in der Corona-Schutzverordnung aufgelistet, dazu lagen aber keine Verstöße der Krefelder vor. Etwa das Betreten eines Einkaufszentrums, verschiedenartige Verstöße gegen Hygienevorschriften, Verstoß gegen das Besuchsverbot, Durchführung einer öffentlichen Veranstaltung oder auch den Betrieb eines Autokinos ohne Schutzmaßnahmen sicherzustellen. ste