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Corona-Inzidenz für Krefeld überschreitet 300er-Marke​

Pandemie : Corona-Inzidenz für Krefeld überschreitet 300er-Marke

Knapp 900 Personen in Krefeld gelten aktuell als infiziert. Auch die Zahl der Krankenhauspatienten mit Corona ist hoch.

Die Gesamtzahl bestätigter Corona-Infektionen in Krefeld ist am Mittwoch, 24. November (Stand: 0 Uhr), um 125 gestiegen. Der städtische Fachbereich Gesundheit hat bisher insgesamt 15.937 Corona-Infektionen gemeldet.

Genesen sind inzwischen 14.843 Personen. Als aktuell infiziert gelten 898 Personen, 125 mehr als am Vortag. 196 Todesfälle hat es bisher in Krefeld im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, liegt für Krefeld bei 305,1.

Gegenüber dem Vortag (287,4) steigt sie erneut deutlich. In Krefelder Krankenhäusern liegen aktuell 22 Personen nach einer Corona-Infektion, neun von ihnen auf der Intensivstation. Fünf dieser Patienten müssen auch beatmet werden.

Corona an Schulen und Kitas

Erneut melden zahlreiche Schulen und Kindertageseinrichtungen (Kitas) neue Corona-Fälle, darunter viele, bei denen ein Corona-Fall auch die häusliche Absonderung von engen Kontaktpersonen erforderte. Jeweils zwei neue Covid-19-Fälle melden die Albert-Schweitzer-Realschule und das Berufskolleg Vera Beckers. An der Regenbogenschule, der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule und der Erich-Kästner-Schule ist jeweils ein Covid-19-Fall aufgetreten.

Die Erziehungsberechtigen der engen Kontaktpersonen sind über die Bedingungen und Möglichkeit der Freitestung informiert worden. Weitere Kitas und Schulen, bei denen Covid-19-Fälle aufgetreten sind, aber keine häusliche Absonderung von engen Kontaktpersonen erforderlich ist: In der Kita TakaTuka, der Abendrealschule, dem Berufskolleg Kaufmannsschule und dem Gymnasium Fabritianum gibt es jeweils einen neuen Fall.

Jeweils zwei neue Fälle sind aufgetreten in der Grundschule Königshof, der Freien Waldorfschule, der Realschule Horkesgath und der Erich-Kästner-Schule. Drei weitere Fälle gibt es in der Gesamtschule Oppum.

(red)