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Altkleider: Das ändert sich 2018

Altkleider: Das ändert sich 2018

Ab Januar erfolgt die Abholung der Textilien bei der GSAK über 55 neue Container. Sie lösen den orangenen Sack ab.

Stadtteile. Die städtische Sammlung von Alttextilien erfolgt ab Januar über Depotcontainer. Die Gesellschaft für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft (GSAK) stellt derzeit 55 kommunale Altkleider-Container an bereits bestehenden Container-Standorten für Altglas und Altpapier im gesamten Stadtgebiet auf und wird diese ab Januar regelmäßig bedarfsgerecht leeren.

Altkleider: Das ändert sich 2018
Foto: Stadt Krefeld

Die Standorte der kommunalen Alttextilcontainer werden im Internet veröffentlicht (Adresse siehe Textende). Sie wurden im Vorfeld auf ihre Eignung und Platzverhältnisse geprüft.

Die bedarfsgerechte Reinigung der Containerstandorte erledigt die GSAK. Die Verwertung der über das kommunale Sammelsystem eingesammelten Alttextilien ist wie bisher über die von der Stadt beauftragte Entsorgungsgesellschaft Niederrhein (EGN) sichergestellt.

Die zu Jahresbeginn 2018 in den Haushalten noch vorhandenen orangefarbenen Säcke können, obwohl sie ausgedient haben, weiterhin zur Sammlung von Alttextilien verwendet und in die Alttextil-Container gegeben werden. Die Abfuhr der Alttextilien an den Containerstandorten wird ab dem 2. Januar zunächst wöchentlich erfolgen. Eine Anpassung der Leerungsfrequenz ist bei Bedarf vorgesehen.

Die Umstellung der Alttextilsammlung erfolgt in Abstimmung mit den im Stadtgebiet Krefeld tätigen karitativen Einrichtungen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Katholische-Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), so dass eine Konkurrenzsituation der beteiligten Akteure ausgeschlossen ist.

ASB und die KAB beabsichtigen ihrerseits, neben ihren bereits vorhandenen Standorten weitere 37 Depotcontainer ebenfalls an vorhandenen öffentlichen Depotcontainerstandplätzen im Stadtgebiet aufzustellen. Hierbei wird die GSAK sicherstellen, dass je Standort entweder GSAK- oder ASB-/KAB-Behälter aufgestellt werden. Die Systemumstellung vom Sack- auf Containersystem soll die Kosten um 100 000 Euro senken.

Die Standorte der jeweiligen Container sowie weitere Informationen zu der Stadtreinigungsgesellschaft gibt es im Internet unter

gsak.de