Bildung in der Landeshauptstadt Das neue Domizil der VHS

Düsseldorf · 2024 soll an der Yorckstraße eine neue Ära der Erwachsenenbildung beginnen. Dann lässt die VHS ihr angestaubtes Domizil am Hauptbahnhof hinter sich. Am neuen Campus geht es um weit mehr als nur um neue Räume.

Rundgang durch die künftigen VHS-Räume (v. r.): Simone Bruns, Stephan Keller, Miriam Koch, Daniel Stuttmann und Ulrich Höller (beide ABG).

Rundgang durch die künftigen VHS-Räume (v. r.): Simone Bruns, Stephan Keller, Miriam Koch, Daniel Stuttmann und Ulrich Höller (beide ABG).

Foto: Bretz, Andreas (abr)

Die Düsseldorfer Volkshochschule (VHS) stellt sich nach gut einhundertjähriger Geschichte neu auf. Moderner, digitaler und offener für neue Inhalte und Begegnungsformen will sie werden. Damit das gelingt, braucht es einen klaren Schnitt. Denn die seit 1989 genutzten Räume am Bertha-von-Suttner-Platz sind in die Jahre gekommen. „Verstaubt“ nannten sie gleich mehrere Teilnehmer einer Runde, die gemeinsam mit Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) am Mittwoch einen Blick in die nahe Zukunft der Erwachsenenbildung wagte.