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Düsseldorf-Lörick: Tag der offenen Tür für Wasserratten

Düsseldorf-Lörick : Tag der offenen Tür für Wasserratten

Beim Tag des Wassersports konnten Besucher Angebote Düsseldorfer Vereine testen. Besonders im Trend liegt das „Stand Up Paddling“.

Düsseldorf. Etwa 30 Aussteller haben sich am Samstag am Yachthafen in Lörick zum ersten Düsseldorfer Tag des Wassersports eingefunden. Neben Informationen über Vereine, Segel- oder Surfkurse und die richtige Ausrüstung, konnten Besucher auch selbst aktiv werden und sich beim Paddeln oder Bootfahren auf dem Wasser ausprobieren.

„Eigentlich hätte das hier schon vergangenes Jahr stattfinden sollen. Dann kam aber Sturm Ela dazwischen“, sagt Christian Oertel, einer der beiden Organisatoren. Sie sind zuversichtlich, , dass die Veranstaltung in diesem Jahr dafür gut angenommen wird. „Die Idee hinter dem Tag des Wassersports ist, eine Art Tag der offenen Tür zu gestalten, bei dem wir den Wassersport greifbar machen können“, erklärt Oertel.

Durch die Aktionen der Aussteller können die Besucher dann auch selbst verschiedene Sportarten ausprobieren und dabei die Möglichkeiten kennenlernen, in und um Düsseldorf im Wasser Sport zu treiben. Im Trend liegt momentan das Stand Up Paddling (SUP). Dabei steht man auf einem etwas größeren Surfbrett und bewegt sich durch Paddeln auf dem Wasser fort. Surf’n’Kite, eine Düsseldorfer Surfschule, hatte dafür ein paar Bretter mitgebracht, so dass die Trendsportart direkt ausprobiert werden konnte. Die Surfschule erhofft sich vom Tag des Wassersports, künftig mehr Sportbegeisterte zu sich an den Unterbacher See locken zu können. Für manche Aussteller war der Tag schon am Morgen erfolgreich. „Eine Segelschule konnte schon die ersten Geschäfte abschließen und Kurse vermitteln“, sagt Oertel.

Als Freizeit-Messe sei die Veranstaltung aber nicht zu verstehen. Vielmehr gehe es darum, Vereine und Aktivitäten bekannter zu machen. „Dadurch, dass unsere Veranstaltung im Sommer ist, können wir Wassersport zum Anfassen bieten“, sagt der Organisator. Nach dem Tag wüssten die Leute dann mit Sicherheit auch, wie sie ihre Sommerferien gestalten können.