Sport im Park: Angebot wird immer größer

Sport im Park: Angebot wird immer größer

Profis geben an 17 Standorten in Düsseldorf kostenlose Fitnesskurse. Neu dabei sind Kaiserswerth, Lierenfeld, der Sportpark Niederheid und der Volksgarten.

Düsseldorf. Nach der Premiere der Winterausgabe von „Sport im Park“ im Februar beginnt in der kommenden Woche die vierte Sommersaison des kostenlosen städtischen Fitnessangebotes. Ab dem 30. April können alle Bürger gemeinsam draußen trainieren. Dies ganz unverbindlich.

Nachdem die Kurse im vergangenen Jahr von über 10 000 Teilnehmern besucht wurden, konnte das Sportamt das Programm für „Sport im Park“ erneut ausbauen. So werden zwischen Montag, 30. April, und Sonntag, 30. September, über 450 Angebote an 17 Standorten im Düsseldorfer Stadtgebiet stattfinden. An jedem Tag der Woche besteht die Möglichkeit, an einem Kurs teilzunehmen.

Folgende vier Standorte sind in diesem Jahr neu dabei: die Klemensbrücke in Kaiserswerth, die Bezirkssportanlage Lierenfeld, der Sportpark Niederheid und Volksgarten.

Die 13 Standorte Dreherpark, Einbrunger Weg, Ernst-Lemmer-Straße, Mahnmalachse, Rheinpark Bilk, Rheinpark Golzheim, Rheinpark Heerdt, San-Remo-Straße, Schlosspark Benrath, Stadtwerkepark, Ulenbergpark, Veenpark und Zoopark sind weiterhin im Programm.

Mit der Grünfläche an der Klemensbrücke wird erstmals auch ein Kurs im Stadtteil Kaiserswerth angeboten. Außerdem wird der Standort im Volksgarten auf der Ballonwiese, auf der es im Jahr 2017 kein Sportangebot gab, aufgrund der vielen Nachfragen in der Saison 2018 wieder bedient. Dies sogar samstags um 12 Uhr mit allgemeinem Gesundheitssport.

Das Projekt Sport im Park ist für Untrainierte und Sportliche aller Altersgruppen geeignet. Die Kurse richten sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Die kostenfreien Angebote werden im Auftrag der Landeshauptstadt von qualifizierten Trainern durchgeführt. Das Training dauert circa eine Stunde und findet bei jedem Wetter statt - auch in den Schulferien und an Feiertagen. Bei extremen Wetterbedingungen kann es kurzfristig zur Absage von Sportangeboten kommen.

Ermöglicht wird das Konzept von vielen Sponsoren, die sich für das Angebot einsetzen. „Vor allen Dingen der Unterstützung unserer Partner verdanken wir die Tatsache, dass wir den Düsseldorfern ein derart attraktives Programm an vielen verschiedenen Standorten bieten können“, sagt Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Sponsoren sind die AOK Rheinland/Hamburg, die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG, die Hartmann Assekuranz GmbH, die Rheinbahn AG, die Stadtsparkasse Düsseldorf sowie die Stadtwerke Düsseldorf AG. Red

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