1. NRW
  2. Düsseldorf

Rheinisches Musikarchiv stellt sich vor

Rheinisches Musikarchiv stellt sich vor

Live-Musik und Archivalien im Heine-Institut.

Das Rheinische Musikarchiv (RMA), ein Teil der Handschriftenabteilung II des Heinrich-Heine-Instituts, wird sich am Freitag, 9. März, 19 Uhr, mit Archivalien und Live-Musik vorstellen. Die Veranstaltung findet im Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, statt. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Das RMA archiviert Komponistennachlässe und Bestände des musikalischen Lebens aus Düsseldorf und dem benachbarten Rheinland. Es werden kammer- und solomusikalische Werke aus den Nach- und Vorlässen des Rheinischen Musikarchivs aufgeführt. Ausführende sind bedeutende Interpreten wie der Cellist Othello Liesmann, der Cello-Werke von Albert Gohlke präsentiert. Der Kölner Pianist Oliver Drechsel spielt Auszüge aus den „Aphorismen“ von Jürg Baur sowie ein „Capriccio“ des Düsseldorfer Komponisten.

Ein besonderer Höhepunkt sind zwei Uraufführungen von Werken des Meerbuscher Komponisten Thomas Blomenkamp - die Solooboistin der Düsseldorfer Symphoniker Gisela Hellrung spielt „Circe“, außerdem singt die junge Sopranistin Charlotte Langner „Drei Lieder mit Gedichten von Joseph Eichendorff“. Begleitet wird sie von Philipp Dieser.

Moderiert wird die Veranstaltung von Enno Stahl (Heinrich-Heine-Institut).