Popularität ist gefragt

Popularität ist gefragt

Hiesigen Vereinen auf der Suche nach Geldgebern dürfte es die Tränen in die Augen treiben, wenn derartige Summen für eilige Botschaften ausgegeben werden, sie aber selbst auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Trotz einer notwendigen Differenzierung zwischen Sponsoring und Werbung zeigt das Beispiel Henkel nämlich, dass Geld vorhanden ist.

Warum der Konzern sich vom intensiven Sponsoring früherer Jahre verabschiedet hat, darüber gibt es keine offizielle Kommunikation. Klar ist aber, dass es vielen aktuell handelnden Vereinen auch an Verlässlichkeit und breiter Popularität mangelt. Ein Global Player lässt sich so nicht gewinnen.

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