TUS Nord nutzt Europacup um Erfahrungen zu sammeln

Rollhockey-Europapokal : TuS Nord freut sich auf Europapokal

Rollhockey Nach dem 2:11 in Valdagno ist ein Weiterkommen fast unmöglich.

An die nächste Runde denkt in Unterrath niemand. Ein Sieg mit mindestens neun Toren Differenz erscheint utopisch. Vielmehr möchte Rollhockey-Bundesligist TuS Nord im Erstrunden-Rückspiel des World Skate Europe Cups gegen den italienischen Klub Valdagno den heimischen Zuschauern am Samstag (20 Uhr, Eckenerstr.) eine unterhaltsame Partie liefern und das Europapokalspiel dazu nutzen, um vor den kommenden schweren Aufgaben in der Bundesliga im Rhythmus zu bleiben.

„Wir wollen das Hinspiel ausblenden und den Zuschauern ein gutes Spiel bieten“, sagt Spieler André Beckmann. Den ersten Vergleich mit dem Verein aus der Region Venetien hatte der TuS Mitte Oktober mit 2:11 verloren, dabei durch eine Vielzahl von Fehlern ein besseres Resultat verpasst. „Die Mannschaft freut sich trotzdem auf das Duell, möchte sich selbst und den Italienern beweisen, dass wir es besser können. Dazu müssen wir an den starken Auftritt aus der vergangenen Woche gegen Herringen anknüpfen“, erläutert Beckmann.

Nach dem Auftritt auf internationalem Parkett steht für den TuS Nord am 24. November das nächste Spitzenspiel in der Liga auf dem Programm. Dann ist der IGR Remscheid, aktueller Tabellenzweiter, zu Gast beim Dritten in Unterrath.