Top in Düsseldorf: Anmeldephase läuft noch bis 5. November

Top in Düsseldorf: Anmeldephase läuft noch bis 5. November

Gemeinsam mit ihren Partnern suchen WZ und PSD Bank zum vierten Mal die beliebtesten Sportvereine der Stadt. Den stolzen Gewinnern winken 5000 Euro für ihre Vereinskasse.

5000 Euro für die Vereinskasse und ein Porträt in der Westdeutschen Zeitung — das winkt den Gewinnern bei der vierten Auflage von Top in Düsseldorf, dem Sportverein-Voting der WZ und der PSD Bank, das seit 2014 den Breitensport in der Landeshauptstadt fördert.

Foto: WZ

Wer sich noch nicht mit einem eigens erstellten Vereinsprofil auf der Internetseite (wz.de/tid) angemeldet hat, kann dies noch bis zum 5. November tun. Die Vorrunde des Votings startet am 7. November und läuft bis zum 14. November. Bereits erstellte Vereinsprofile aus der Vergangenheit können wieder reaktiviert werden.

Durch Mobilisierung der Mitglieder, Freunde und Bekannte werben die Vereine in den zwei Phasen des Votings selbst um Stimmen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam mit ihren Partnern PSD Bank, Stockheim, Colter, Event & Fair Hotel Tulip Inn Düsseldorf Arena, Sportstadt Düsseldorf, Stadtsportbund und Fortuna lobt die WZ bei Top in Düsseldorf auch wieder einen unabhängigen Jurypreis aus, der ebenfalls mit 5000 Euro dotiert ist. Das diesjährige Thema dazu lautet: „Die Zusammenarbeit von Sportvereinen mit Schul- und Kitaeinrichtungen.“ Die vom übrigen Voting unabhängige Anmeldung für den Jurypreis ist bis zum 14. November möglich.

Mitmachen können alle Düsseldorfer Sportvereine. Die drei Kategorien sind „Vereine bis zu 50 Mitglieder“, „Vereine bis 250 Mitglieder“ und „Vereine mit mehr als 250 Mitgliedern“. Die Hauptrunde des Votings, für die sich in den jeweiligen Kategorien acht Vereine qualifizieren, läuft dann bis zum 26. November. Bereits zwei Tage später (28. November) werden die Sieger bei der großen Abschlussveranstaltung in der Rheinterrasse ausgezeichnet. „Machen Sie mit. Wieder oder zum ersten Mal. Es lohnt sich wieder“, sagt Christian Koke, Verlagsleiter der Westdeutschen Zeitung.

Mehr von Westdeutsche Zeitung