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Sportpresse kürt Sportpersönlichkeiten: Geldgeber, Idealisten, Ehrenamtler

Sportpresse kürt Sportpersönlichkeiten: Geldgeber, Idealisten, Ehrenamtler

Düsseldorfer Sportpresse kürt Sportpersönlichkeitdes Jahres 2013 und hofft auf über 25 000 Stimmen im Netz.

Düsseldorf. Wer wird Düsseldorfs Sportpersönlichkeit des Jahres 2013? Der Verein Düsseldorfer Sportpresse hat eine groß angelegte Online-Wahl initiiert, bei der ab sofort bis zum 14. November im Internet abgestimmt werden kann. „Wir erhoffen uns eine riesige Resonanz, denn es ist eine Öffentlichkeitswahl, jeder kann mitmachen. Bei der Sportlerwahl im vergangenen Jahr gab es 25 000 Stimmen. Es sind 2013 vor allem Kandidaten dabei, die in der Öffentlichkeit selten oder so gut wie nie auftreten oder aufgetreten sind, sich aber alle ehrenamtlich für den hiesigen Sport eingesetzt haben“, sagt Veranstalter Michael Welling.

Neun Funktionäre aus dem Düsseldorfer Sport und dazu die Toten Hosen sind die Kandidaten. „Sollten es die Toten Hosen werden, würden wir einen weiteren Sieger aus dem Kandidatenkreis küren“, sagt Welling. Unter folgender Internetadresse kann abgestimmt werden: duesseldorfs-sportler-2013.de

Manager und Sportfunktionär, machte sich vor allem als Erfinder des World Team Cups auf der Tennis-Anlage des Rochusclub Düsseldorf einen Namen. Das WTC-Turnier wurde von 1978 bis 2012 ausgespielt.

Inhaber des Unternehmens Telefonbau Schneider, sorgt durch seine Unterstützung für Fußballverein TuRU Düsseldorf dafür, dass die Mannschaft auf hohem Niveau im Amateurfußball spielt. Schneider ist erster Vorsitzender des Oberligisten.

Er wurde durch seine Organisation des internationalen BV-04-Osterturniers bekannt. 2002 wurde er Präsident beim damaligen Fußball-Viertligisten Fortuna und verhalf dem am Tiefpunkt angelangten Verein zum Aufwärtstrend. Meyer (68) starb im April 2012.

Er ist seit 1984 Präsident und medizinischer Ratgeber von Tischtennis-Rekordmeister Borussia Düsseldorf.

Er war seit 1965 ehrenamtlich für die Fortuna tätig. Er trainierte sämtliche Jugendmannschaften und war ebenfalls Leiter der Jugendabteilung. Helmut Pöstges verstarb im April 2013.

„Mr. DEG“ erlebte in den verschiedensten Funktionen alle acht Meisterschaften des Eishockey-Clubs mit. Er setzte sich für Integration im Sport ein und ist nun Ehrenpräsident der DEG Eishockey.

Er fördert seit den Olympischen Spielen in Peking sehr erfolgreich die Leichtathletik-Abteilung des ART 77/90. Dies bewies er mit insgesamt zwölf Meistertiteln seiner Abteilung in den Jahren 2012 und 2013. Dank Kluth ist der ART ein Top-Club in Deutschland.

Er wurde 1960 zum Jugendwart beim DJk Agon 08 und 1971 sogar zum ersten Vorsitzenden des Traditionsvereins gewählt. Diese Position hatte er bis 2009 inne. Unter ihm wuchs die Mitgliederzahl auf über 1000 an. Er setzt sich seit über 50 Jahren für den Sport ein und fördert die Jugend.

Er ist vor allem bekannt für seine Verdienste um den Düsseldorfer Basketball, den er als Spieler, Trainer und Funktionär des ART mitbestimmte. Wischnitzki ist erster Vorsitzender des Vereins.

Langjährige Retter und Förderer der DEG und der Fortuna. Mit legendären Aktionen, wie zuletzt mit dem Benefizkonzert für die DEG.