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Rollhockey: Schlechter Start für den TuS Nord

Rollhockey: Schlechter Start für den TuS Nord

Aus dem erhofften Rundenstart mit 4:2 Punkten wurde für die Rollhockeyspieler des TuS Nord nichts.

Düsseldorf. Aus dem erhofften Rundenstart mit 4:2 Punkten wurde für die Rollhockeyspieler des TuS Nord nichts. Nach der bitteren 3:5-Pleite in Herten findet sich die Truppe von Trainer-Duo Willi Puller und André Heinrichs gleich zu Beginn in der unteren Tabellenhälfte wieder. Und ausgerechnet jetzt kündigt der Angstgegner der Unterrather an. Gegen den RSC Cronenberg ist der TuS Am Sonntag (16 Uhr) klarer Außenseiter. Puller kümmert das nicht, denn er will in erster Linie eine Steigerung gegenüber der zeitweise desolaten Vorstellung in Herten. Die wäre auch bei einer Niederlage möglich. "Die Jungs müssen ein gutes Miteinander demonstrieren und sich als Einheit präsentieren", sagt Puller und betont, dass unter der Woche die Schwächen ausgiebig analysiert wurden. Der amtierende Meister aus Wuppertal reist mit Rückenwind an den Rhein. 4:2 gewann der RSC die letzte Begegnung gegen Walsum, vorher siegten sie sogar 12:2 bei Aufsteiger Allstedt. Die Gastgeber, die wieder auf die Dienste von Jonas Pink bauen dürfen, sehen sich also einer Mannschaft mit mehreren torgefährlichen Stürmern ausgesetzt. "Wir wollen uns bis zum nächsten Auswärtsspiel das nötige Selbstvertrauen holen. Das Spiel ist dann wieder äußerst wichtig", erklärt der Trainer mit Blick auf die folgende Aufgabe beim RSC Darmstadt.