Rollhockey: Saisonstart für die Damen des TuS Düsseldorf-Nord

Rollhockey : Saisonstart für die TuS-Damen

Nach den Herren sind nun auch die Damen dran. Der Auftakt in der Rollhockey-Bundesliga hat es aber gleich in sich, das Team aus Unterrath muss gegen den Meister aus Iserlohn ran.

Eine Woche nach den Herren starten auch die Damen des TuS Nord in die Saison der Rollhockey-Bundesliga. Erster Gegner ist — wie am vergangenen Wochenende für die Herren – die ERG Iserlohn (heute, 18.30 Uhr). Personell hat es in der Sommerpause einige Veränderungen beim Team von Trainer Alex Leon gegeben. Franziska Dlouhy ist für ein Jahr in Spanien und wird den Unterratherinnen in dieser Saison nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus treten Anne-Marie Fuhrer und Lisa Hansel künftig etwas kürzer und sind daher nur als Ersatzspielerinnen eingeplant. Dafür kehrt Dani Paczia zurück in die Mannschaft, die mit einigen Talenten aus der eigenen Jugend verstärkt wurde.

„Unser Ziel ist es, besser abzuschneiden als im vergangenen Jahr“, sagt Jenny Delgado. 2018/19 gab es in zwölf Partien nur einen Sieg, die Play-offs wurden klar verpasst. Das soll sich nun wieder ändern. „Wir wollen die Play-offs erreichen. Trotz einiger Veränderungen in der Mannschaft bin ich ziemlich optimistisch gestimmt“, ergänzt Delgado. Gegen Titelverteidiger Iserlohn ist der TuS Nord zum Auftakt an der Eckenerstraße Außenseiter. Trotzdem haben sich Delgado und Co. eine Menge vorgenommen.

Kutscha-Brüder und Tobias Paczia fehlen den Herren

Für die Herren der Grün-Weißen steht am Samstag (15.30 Uhr) derweil das erste Auswärtsspiel der Saison auf dem Programm. Beim RSC Cronenberg muss Trainer Robbie van Dooren auf die beiden Kutscha-Brüder Daniel und Jan sowie Tobias Paczia verzichten. Dafür ist André Beckmann wieder dabei. „Nach dem Sieg zum Auftakt gegen Iserlohn und nach einer guten Trainingswoche sind wir motiviert und guter Dinge, trotz der Ausfälle in Cronenberg ein ordentliches Spiel zu machen“, sagt Beckmann. Immer besser ins Team fügen sich die beiden Youngster Ben Barnekow und Nick Heinrichs ein, die in Wuppertal vermehrt Einsatzminuten sehen dürften.

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