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Jens Sieberger wird bei der HSG zum Dauerverletzten

Jens Sieberger wird bei der HSG zum Dauerverletzten

Jens Sieberger würde liebend gerne wieder für die HSG Düsseldorf auflaufen, aber der Aufbauspieler des Handball-Zweitligisten ist weiter außer Gefecht.

Düsseldorf. Seit Ende Januar hat der 32-Jährige nicht mehr trainieren und spielen können. Die erste Diagnose lautete Bauchmuskelzerrung, aber Sieberger ist schlimmer verletzt, als angenommen. Das Ganze entpuppte sich als Muskel-Bündelriss in der Bauchgegend. An eine Rückkehr ins Team ist in den nächsten vier Wochen nicht zu denken. Heute im Heimspiel gegen die SG Wallau-Massenheim muss Trainer Georgi Sviridenko also ohne den erfahrenen Rechtshänder auskommen. "Wir haben zum Glück Alternativen, aber Jens fehlt uns trotzdem sehr", sagt der Weißrusse. "Wallau ist ein sehr unangenehmer Gegner. Gegen die Deckung dieses Gegners kann sich kaum ein taktisches Spiel entwickeln, deshalb werden wir auch oft auf Einzelaktionen angewiesen sein." Spezialisten dafür gibt es bei der HSG Düsseldorf auf jeder Position. Ob Frank Berblinger und Robert Runge auf den Außenpositionen oder Frantisek Sulc, Valdas Novickis oder Philipp Pöter im Rückraum. In jedem Fall ist für den Zweitliga-Zweiten ein Sieg Pflicht. "An Dormagen werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Deshalb müssen wir Willstätt auf Distanz halten", so Manager Frank Flatten.

“ HSG Düsseldorf - SG Wallau-Massenheim (Freitag, 19.30 Uhr, Reisholz)