Handball: Eine neue Heimat für den SC Unterbach

Handball: Eine neue Heimat für den SC Unterbach

Dreifach-Sporthalle auch für die Handballer.

Düsseldorf. Der Geruch von frischer Farbe lag noch in der Luft. Darüber hinaus sorgt eine hohe Glasfront für ein helles Ambiente in der neuen Dreifach-Sporthalle in Unterbach. Passend zur Eröffnung gab es das reizvolle Nachbarschaftsduell in der Handball-Bezirksliga zwischen dem SC Unterbach und dem TuS Erkrath.

Die 150 Zuschauer fassende Tribüne war voll, als der Tabellensechste (SCU) den Neunten (TuS) mit 29:18 (14:6) besiegte. Zudem hatte SCU-Keeper Ralf Noethlings einen guten Tag erwischt und entschärfte einige gute Möglichkeiten und leitete immer wieder Tempogegenstöße ein. „Wir sind glücklich, endlich zu Hause zu sein“, sagte Handball-Abteilungsleiter Frank Steffens zur gelungenen Premiere. Bisher hatte der SCU zuvor noch nie in Unterbach gespielt. Bis Mitte der 70er Jahre war Erkrath die Spielstätte, nach der Eingemeindung von Unterbach wurde entweder in Oberbilk oder in Eller gespielt.

Für die Zukunft erhofft sich Steffens einiges von der neuen Halle: „Wir können nun endlich damit beginnen eine Jugendabteilung aufzubauen, und vielleicht haben wir ja Glück, dass sich darunter auch einige Talente befinden.“ Denn die Bezirksliga muss ja nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten. akrü

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