Gute Werbung für den Sport und das Sportwerk

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Großes Lob für die Organisation der Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf.

Stefan Klawiter, Präsident der Deutschen Taekwondo Union, war rundum zufrieden: „Organisatorisch hat alles gut geklappt“, erklärte Klawiter nach dem Abschluss der Deutschen Taekwondo-Meisterschaft in der Sporthalle der Hulda-Pankok-Gesamtschule: „Es war eine tolle Atmosphäre in der Halle. Die Stimmung war super, die Leute auf den Zuschauerrängen hatten alle Ahnung von unserer Sportart und wussten die gezeigten Leistungen zu würdigen.“

Und diese Leistungen waren richtig gut. Kein Wunder, starteten doch sowohl in den Seniorenklassen als auch bei den A-Jugendlichen amtierende und ehemalige Welt-, Europa- und Deutsche Meister sowie Sieger vieler internationaler Meisterschaften. So wie in der Wettkampfkategorie Herren bis 68 Kilogramm. Im Finale standen sich der amtierender Deutscher Jugendmeister Ali Mohammad (Samurai Berlin) und der Lokalmatador Valentin Ekkert vom ausrichtenden Sportwerk Düsseldorf gegenüber. Sie kämpften allerdings mit ungleichen „Waffen“. Der Düsseldorfer hatte sich in den Kämpfen zuvor eine Schulter- und eine Fußverletzung zugezogen. „Kurz vor dem Finale konnte ich meinen linken Arm nicht mal auf Schulterhöhe anheben. Das ging aber dann doch noch. Im Fuß hatte ich aber solche Schmerzen, dass ich ihn kaum belasten konnte“, erläutert Ekkert. So wurde auch der zweite Platz gefeiert.

„Es ist uns gelungen, unsere Arbeit hier in Düsseldorf ins rechte Licht zu stellen und mit den vielen tollen Helfern eine großartige Veranstaltung zu präsentieren“, sagte Sportwerk-Chef Tayar Tunc. „Unsere Gäste sind mit einem guten Gefühl gekommen und gegangen. Das ist ein großes Kompliment für unsere Arbeit.“ kri

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