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German Football League 2: Düsseldorf Panther feiern Sieg gegen Longhorns

NRW : Keine Punkte für Gegner der Panther

Gegen die Langenfeld Longhorns gelingt der Abwehr erneut ein Touchdown.

Das Endergebnis im Rückspiel zwischen den Panthern und den Langenfeld Longhorns stand schon in der Mitte des zweiten Spielviertels fest. Die Footballer aus Düsseldorf hatten bis dahin eine ansprechende Leistung gezeigt und führten gegen den Lokalrivalen mit 17:0. Dass es der Offense um Quarterback Michael Eubank bis zum Schlusspfiff nicht gelang, weitere Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen, trübte das gute Gesamturteil etwas, das sich die Panther in ihrem sechsten Saisonspiel in der German Football League 2 (GFL2) verdienten.

Andererseits bekam die von Defense Coordinator Sergej Schmidt hervorragend eingestellte Abwehr des Tabellenersten aus der Landeshauptstadt einmal mehr die Höchstnote und ließ nach dem 13:0 gegen die Solingen Paladins zum zweiten Mal in dieser Spielzeit den Gegner nicht zu Punkten kommen. Genau wie in der Partie gegen Solingen glückte zudem den Abwehrspielern ein Touchdown. Und auch dieses Mal war es Defense-Line-Spieler Flamur Simon, dem dieses Kunststück glückte, in dem er einen Pass des gegnerischen Quarterbacks Michel Fritsche abfing und den Ball in die Endzone trug. „Zweimal als Abwehrspieler in einer Saison zu punkten – damit kannst du nicht rechnen“, freute sich Simon.

Die ersten Punkte für die Panther hatte Kicker Dean Severin erzielt, als er den ersten Angriffszug der Düsseldorfer mit einem Fieldgoal aus 33 Yard beendete (drei Punkte). Sechs Punkte brachte zu Beginn des zweiten Quarters außerdem eine gute Pass-Serie des Panther-Spielmachers Eubank, die James Okike mit einem Fang in der Touchdown-Zone abschloss. Nur eine Minute später kam dann der große Auftritt der Nummer 28 Flamur Simon mit seinem zweiten Touchdown in dieser Saison.

Das Endergebnis war
bereits frühzeitig erreicht

Da Severin beide Extraversuche sicher durch die Torstangen setzte, stand es 17:0 und das spätere Endergebnis war frühzeitig erreicht. Eine Defense, die sichtlich Spaß an der Begegnung hatte und eine Panther-Offense, die es zweimal aus unmittelbarer Nähe zur Endzone nicht schaffte, diese zu erreichen, bestimmten das Bild in den beiden letzten Spielabschnitten.