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Fußball-Landesliga: Der BV 04 hat genug vom Abstiegskampf

Fußball-Landesliga: Der BV 04 hat genug vom Abstiegskampf

Wersten verliert mit 2:5 und blickt nach unten. Vatangücü ohne Chance.

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p class="text"><h3 align="center">BV 04 - FC Büderich 3:2Eine relativ ereignislose erste Hälfte fand dank David Breitmar einen turbulenten Abschluss. Der BV-Stürmer erzielte mit einem durchaus haltbaren Flachschuss das 1:0 für die Gastgeber (43.). Nach dem Seitenwechsel nutzte Dirk Engel ein Missverständnis zwischen Büderichs Sebastian Armke und Torwart Marc Rüttgers und schob zum 2:0 (49.) ein. Als dann Benjamin Schäfer nach einer Vorarbeit des eingewechselten Adnan Hotic das 3:0 erzielte, schien alles klar zu sein. Doch Büderich gab noch nicht auf und kam durch die Treffer von Kevin Dauser (81.) und Benedikt Niesen (90.+2) noch einmal heran. "Das war absolut unnötig. Aber ein Unentschieden wäre nicht verdient gewesen", sagte BV-Trainer Carlos Carulla, der seiner Mannschaft die bis dahin beste Saisonleistung attestierte. Mit acht Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat sich der BV zunächst aus dem unteren Tabellendrittel verabschiedet.

Wersten 04 - Krefeld-Fischeln 2:5

Zwar lagen die Gastgeber nach einem Foulelfmeter nur mit 0:1 zur Pause hinten. Doch Krefeld erhöhte auf 4:0. Der eingewechselte Schmale verkürzte zwar noch auf 1:4 (71.), aber der mit drei Toren erfolgreichste Krefelder Uzbay konterte vier Minuten später mit dem 1:5. Kronenberg setzte mit dem 2:5 zwei Minuten vor Abpfiff den Schlusspunkt. Fünf Punkte trennen die Elf vom Dechenweg nun noch von den Abstiegsrängen.

Vatangücü plant endgültig für die Bezirksliga. Zwölf Punkte in zehn Spielen aufzuholen, erscheint selbst Vatangücü-Manager Hamit Uzun utopisch. In Dormagen kassierten die Türken nach 25Minuten das 0:1. Nur eine Minute später musste Candas Agac nach einem groben Foulspiel vom Feld und in der 29. Minute fiel das schon entscheidende 0:2. Zwar hielt Vatangücü in Hälfte zwei besser dagegen, doch nach 80 Minuten schwanden die Kräfte und die Gegentreffer Nummer drei und vier folgten.