Fortuna Düsseldorf: Drei Fragen an Christian Gartner

Fortuna Düsseldorf: Drei Fragen an Christian Gartner

Düsseldorf. Der österreichische Mittelfeldspieler der Fortuna ist derzeit bestens gelaunt, weil er weiß, dass seine Leidenzeit nach einer langen Verletzungspause vorbei ist.

Herr Gartner, wie froh sind Sie, erstmals wieder mit den Profi-Kollegen gespielt zu haben?

Christian Gartner: Es war schön, der Platz war tief, die Beine sind richtig schwer, aber es ist ein gutes Gefühl, weil auch nichts mehr gezwickt hat. Es war sehr wichtig, auch für den Kopf wieder dabei zu sein und mit den Kollegen zu spielen. Die Zeit war heftig. Ich habe lange nur liegen dürfen, weil ich den Fuß nicht belasten durfte. Und dann immer nur Fahrrad fahren, war auch nicht besonders gut. Das ist Mist, wenn man nur zuschauen und nicht eingreifen kann. Seit Mitte November bin ich wieder im Training. Schau’n wir mal, wie es weitergeht.

Was rechnen Sie sich für Chancen aus, bald zur Stammformation zu zählen?

Gartner: Gar nichts. Ich werde reinhauen und schauen, wer dann am 6. Februar gegen Heidenheim auf dem Platz steht. Es ist schwer zu sagen, bei welchem Leistungsstand ich mich befinde, aber sicherlich noch nicht bei 100 Prozent. Aber das war ja jetzt auch die Idee, die Vorbereitung zu nutzen, um dann wieder voll im Saft zu sein. Dazu werde ich nebenbei noch etwas machen.

Wie sind die Eindrücke vom neuen Trainer?

Gartner: Er hat kurz mit mir gesprochen.

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