Das Holzmann-Team trifft 13 Mal

Das Holzmann-Team trifft 13 Mal

DNL-Team der DEG ist wieder zurück auf einem Play-off-Platz.

Mit den beiden Siegen an der Brehmstraße gegen den EV Landshut (7:1 und 6:1) schoss sich das DEG-DNL-Team von Trainer Georg Holzmann von Rang sieben wieder unter die besten vier der Tabelle der Deutschen Nachwuchs-Liga zurück. Diese Teams bestreiten im März die Play-offs um den nationalen Meister-Titel.

„Wir konnten endlich wieder ins Tor treffen,“ freute sich am Samstagabend nach dem überraschend hohen 7:1-Erfolg (2:0, 2:1, 3:0) Christopher Krug ganz besonders, dem auch ein besonders wichtiger Treffer gelungen war. Trainer Georg Holzmann hatte im Training viel Wert auf den Torschuss gelegt — und es klappte perfekt. Luke Volkmann eröffnete schon nach fünf Minuten die Trefferserie, in der Michael Fomin zum 2:0 in 15. Minute erhöhen konnte. Das 3:0 von Ties van Soest in der 23. Minute in Überzahl brachte endgültig Sicherheit, auch wenn DEG-Torhüter Hendrik Hane bei Unterzahl den einzigen Gegentreffer der Landshuter hinnehmen musste. Die Antwort von Christopher Krug zum 4:1 ließ nur wenige Sekunden auf sich warten.

Im Schlussdrittel hielten die Landshuter nicht mehr mit, Michael Fomin, Sven Schulz und Philipp Hermann schossen die DEG zum umjubelten 7:1-Erfolg.

Gestern Morgen gingen dann die Landshuter früh (6. Minute) mit 1:0 in Führung, und die DEG tat sich zunächst sehr schwer. „Wir waren am Anfang irgendwie müde und liefen nur hinterher,“ sagte Daniel Bartuli, dem nach dem Ausgleichstreffer durch Christpher Krug in der 29. Minute der Führungstreffer zum 2:1 für die DEG gelang. Von da an hatte die DEG die Landshuter wieder gut im Griff und zog durch Treffer von Michael Fomin, Sven Schulz sowie Ties van Soest (2) sogar noch auf 6:1 davon.

In der Tabelle liegt die DEG mit nun 12 Punkten hinter Mannheim (23) und Köln (15) überraschend sogar auf dem dritten Platz. Am kommenden Wochenende steht mit den Kölnern das rheinische Derby an. „Wir wissen nun wieder, wie man Tore schießt,“ sagte Daniel Bartuli, der sich auch schon auf die Duelle mit den Kölnern freut.