Laura Weyel: „Nicht bei den Topmodels, um neue Freunde zu finden“

Die Düsseldorferin Laura Weyel (23) hat sich unter die letzten fünf bei Germanys Next Topmodel gekämpft.

Düsseldorf. Frau Weyel, hätten Sie beim Casting gedacht, dass Sie so weit kommen?

Weyel: Nein, eine Freundin hat mich zum Casting nach Köln geschleppt. Am Ende des Tages war ich weiter und total überrascht. Das bin ich auch jetzt noch bei jeder Entscheidung.

Weyel: Bei Sachen, die ich wirklich will, packt mich schon der Ehrgeiz. Wie bei Germanys Next Topmodel, da hab ich mein Ziel fest vor Augen. Aber in der Schule war ich nie die Einserkandidatin, zur Mathestunde bin ich manchmal erst gar nicht hingegangen.

Weyel: Jeden Tag prasseln neue Eindrücke auf uns ein. Ich muss aufpassen, dass nicht alles an mir vorbei läuft. Deshalb nehme ich mir abends eine Auszeit, um die Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Weyel: Als ich bei einem Live-Walk vor der Jury eine Schlange auf die Schultern nehmen sollte. Ich habe eine Phobie.

Weyel: Am Anfang hat es schon Überwindung gekostet, in den Schlamm zu springen. Zum Glück hat das Zeug nicht gestunken. Viel schlimmer war die Kälte. Bei Wüste denkt man ja an Hitze, der Wind war aber eiskalt. Die Anstrengung hat sich aber gelohnt, das Foto ist eines der schönsten in meiner Modelmappe.

Weyel: Ich war auch schon vorher sehr selbstständig. Was ich aber gelernt habe, ist besser mit Kritik umzugehen.

Weyel: Ich hab mal gesagt: Ich bin nicht bei Germanys Next Topmodel, um Freunde zu finden. Dazu stehe ich auch. Aber ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch. Deshalb möchte ich mich mit den anderen gut verstehen. Trotzdem müssen immer Mädchen raus fliegen, so ist halt die Sendung.

Weyel: In Düsseldorf. Egal, wohin ich als Model noch reisen werde, mein Herz hängt an Düsseldorf. Ich mag die Kombination von Großstadt und Dorfcharakter.

Weyel: Eindeutig die Rheinwiesen. Dort jogge ich oder gehe mit meinem Chihuahua Luna spazieren.

Weyel: Ich gehe öfter ungeschminkt vor die Tür, die Haut braucht schließlich Erholung. Mein Kleidungsstil ist eher leger, Tanktop, Jeans und Ballerinas.

Weyel: Das kommt natürlich darauf an, ob ich gewinne oder nicht. Mein Ziel ist es, weiter zu modeln und mein Studium zu beenden.

Meistgelesen
Neueste Artikel
Zum Thema
Aus dem Ressort