Pop-up-Gallery „Nachtbrötchen“ kommt ins Düsseldorfer "Ergo Ipsum"

Kultur Kompakt : „Nachtbrötchen“-Gallery kommt ins Ergo Ipsum

Ausstellung eröffnet am 27. September.

Die Pop-up-Gallery „Nachtbrötchen“ lässt von 27. bis 29. September die New Yorker Kunstszene der siebziger und achtziger Jahre wiederaufleben.

Stattfinden wird die Veranstaltung im „Ergo Ipsum“ auf der Herzogstraße 89 in Friedrichstadt. Das ehemalige Lebensmittellager der Kaffee-Firma Reichelt, das später als Aktenlager der Ergo Versicherung diente, wird zur Zeit unter diesem Namen als Zwischennutzungsprojekt von der Event-Agentur „ZackBumm“ für verschiedene Veranstaltungen vermietet.

Die Ausstellung „Nachtbrötchen“ soll an den „Mudd Club“ des New Yorker Underground erinnern. Dort wurde dem Publikum ab 1978 eine Mischung aus Kunst, Musik und Performance präsentiert. Stars wie Mick Jagger, Madonna oder David Bowie gingen und gehen in dem Club ein und aus. Genau diese Atmosphäre möchten die „Part2Gallery“ Düsseldorf, die „Overhaed Gallery“ Münster und der „Art42 Kunsthandel“ Karlsruhe mit ihrer Veranstaltung kreieren. In der Schau werden Werke von rund 50 internationalen Künstlern gezeigt.

Da das Projekt an den „Mudd Club“ erinnern soll, spielt das Düsseldorfer DJ-Team „Strandpiraten“ Electro und House. Das Musik-Kollektiv besteht aus Oliver van Lin,  Oliver Knabben und befreundeten DJs. Es gründete sich 2011 im Düsseldorfer Beachclub „Treibgut“. Außerdem kooperieren die Veranstalter mit dem Plattenlabel „New.Heimat.Sounds“.

Die Ausstellung eröffnet am 27. September um 19 Uhr. Am Samstag ist sie von 11 bis 22 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

nachtbrötchen.de

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