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„Essbare Stadt“: Projekt wird in Düsseldorf fortgesetzt​

Anpflanzungen : „Essbare Stadt“ wird fortgesetzt

Düsseldorfer sind eingeladen, ihre Stadt „Essbar“ zu machen.

Das Projekt „Essbare Stadt“ wird fortgeführt. Damit möchte die Stadt grüne Oasen in der Stadt fördern sowie Themen wie saisonale und regionale Ernährung oder Müllvermeidung in den Blick rücken.

Folgende Teilprojekte werden dieses Jahr angeboten: Bio-Hochbeet auf Bestellung – Jeder darf ernten: Zum Beginn der Gartensaison im Frühling besteht seit dem 1. April die Möglichkeit ein „Bio-Hochbeet-Set“ auf Bestellung anzufordern. Das Set, bestehend aus einem Hochbeetbausatz, Erde, Ton, Dünger und Saatgut, wird auf Antrag finanziert und kostenlos geliefert. Für Hochbeete können sich Nachbarschaften mit minimal drei Beteiligten, Vereine, Initiativen, Kirchen, Unternehmen und auch Schulen und Kindertagesstätten bewerben.

Förderung alter Obstbaumsorten in der Stadt – Vielfalt bewahren: Kleingärtner sowie Privatpersonen mit eigenem Vorgarten können Apfel- oder Birnbäume zum Selberpflanzen und -pflegen erhalten. Voraussetzung ist, wie bei den Hochbeeten, ein öffentlich zugänglicher Standort. Wenn die Früchte reif sind, soll jede Nachbarin und jeder Nachbar ernten dürfen.

Schüler pflanzen und ernten: Schulen und Kindertagesstätten haben die Möglichkeit, im Rahmen grüner Umweltprojekte eine Förderung für Gartengeräte, Pflanzgefäße, Erde, Pflanzen, etc. zu erhalten. Gepflanzt und gesät wird auf dem Schulgelände, etwa im Schulgarten.

www.duesseldorf.de/essbare-stadt