Düsseldorf Düsseldorferin bei Raucherpause von "Riesenkrabbe" überrascht

Düsseldorf. Ein Moment zum gruseln: Ein großer Flußkrebs hat einer Mitarbeiterin der Stadt Düsseldorf am Mittwoch einen gehörigen Schrecken eingejagt. Als die 49-Jährige Claudia Kiersten eine kurze Raucherpause am Schloss Benrath einlegte, erblickte sie plötzlich ein rießiges Schalentier.

Der europäische Flusskrebs (Symbolbild) sieht dem Kamberkrebs zum Verwechseln ähnlich.

Der europäische Flusskrebs (Symbolbild) sieht dem Kamberkrebs zum Verwechseln ähnlich.

Foto: Patrick Pleul

Als Kiersten versuchte, das stattliche Exemplar mit Eimer und Schaufel einsammeln wollte, richtete sich das Tier auf und nahm eine Abwehrhaltung ein."Ich meine, auch ein Fauchen gehört zu haben", erzählte Kiersten der RP. Sie flüchtete daraufhin zu Handwerkern, die gerade am Schloss arbeiteten. Einer der Männer setzte das Tier später im Weiher aus.

Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem Tier um einen Kamberkrebs handelt. Diese können bis zu zwölf Zentimeter groß werden und kommen ursprünglich aus Nordamerika. Mittlerweile sind die Tiere aber in ganz Deutschland zu finden. red

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