Bezirkspolitik in Düsseldorf Bezirksvertretung will Tempo 30 auf der ganzen Rethelstraße

Düsseldorf · Als zulässige Höchstgeschwindigkeit Zwischen Hausnummer 55 und der Grafenberger Alle sind bereits nur 30 Kilometer pro Stunde erlaubt.

 05.12.2022 / Anlieferung ud zweite Reiheparker auf der Rethelstr.
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Copyright und FOTO: HANS-JUERGEN BAUER
Veršffentlichung ist honorarpflichtig + 7% MwSt
Tel.: +49(0)177 / 7292368 / info@hansjuergenbauer.de/ www.hansjuergenbauer.de

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Foto: Hans-Juergen Bauer (hjba)

Die Bezirksvertretung 2 tagt am Dienstag, 28. November, um 16 Uhr im Sitzungssaal an der Grafenberger Allee 68. Die Sitzung ist öffentlich. Die Tagesordnung steht unter www.duesseldorf.de/Medienportal/sitzungen.html.

Was steht unter anderem
auf der Tagesordnung?

1. Tempo 30 auf der Rethelstraße wird Thema im Ordnungs- und Verkehrsausschuss

2. Errichtung einer Wasserfontäne für den Weiher des Zooparks

3. Fußgängerquerung auf der Erkrather Straße

Warum sind die Themen
wichtig für die Bürger?

1. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Rethelstraße steht schon seit vielen Jahren im Fokus der Politik. Auch Anwohner haben bereits mehrfach den Wunsch geäußert, das zulässige Tempo auf der viel befahrenen Verkehrsachse insbesondere zur Nachtzeit auf 30 Kilometer pro Stunde zu senken. Auf Bitte der Bezirksvertretung soll zu dem Thema in der kommenden Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses ein Beschluss gefasst werden. Gemäß dem Wunsch der Bezirkspolitiker könnte dann die zulässige Geschwindigkeit auf dem gesamten Verlauf der Rethelstraße zur Tages- und Nachtzeit begrenzt werden. Bislang gilt Tempo 30 dort nur in einem Abschnitt zwischen der Grafenberger Allee und der Hausnummer 55. Laut der Verwaltung sei die Voraussetzung auf der gesamten Rethelstraße dafür grundsätzlich gegeben, da die Lärmgrenzwerte derzeit überschritten werden.

2. Auf Wunsch der BV sollte die Verwaltung die Installation einer Fontäne im Weiher des Zooparks prüfen, um dem spontanen Auftreten von Gelb- und Grünalgenblüten im Gewässer entgegenzuwirken, die zuletzt in diesem Jahr aufgetreten waren. Dies sei jedoch auf eine Sperrung des Wasserzulaufs aufgrund von Bauarbeiten zurückzuführen gewesen, so die Antwort der Verwaltung. Bei dem Gewässer handele es sich ansonsten um ein Fließgewässer mit regelmäßiger Frischwasserzufuhr. Die Errichtung einer Wasserfontäne sei für die allgemeine Verbesserung der Wasserqualität aus ökologischer Sicht nicht notwendig, heißt es in der Informationsvorlage.

3. Schon mehrfach sei der Wunsch einer gesicherten Fußgängerquerung über die Erkrather Straße im Kreuzungsbereich Moskauer Straße und Langerstraße an die Verwaltung herangetragen worden. Wie die Verwaltung in der Bezirkssitzung informiert, soll an der gewünschten Stelle nun endlich eine Ampelanlage errichtet werden.

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