Düsseldorf Festival: Wenn der „Blaue Eumel“ kommt

Düsseldorf Festival: Wenn der „Blaue Eumel“ kommt

Der "Prolog" des Festivals wird von einem Künstlerkollektiv gestaltet, der mit einem blauen Oldtimer-LKW Musik und Theater an verschiedene Orte der Stadt bringt.

Düsseldorf. Bei dem Düsseldorf Festival ist manches ein bisschen anders. So gehört es zum Konzept des Festivals, dass es noch vor der offiziellen, eigentlichen Eröffnung einen recht weit ausgedehnten „Prolog“ gibt. Eine Heranführung, eine Antizipation, ein Countdown?

Nun, je nachdem. Denn der „Blaue Eumel“ materialisiert in einem blauen Oldtimer-LKW, ideell in Form eines Künstlerkollektivs, bringt die Grundpfeiler des Festivals an verschiedene Orte der Stadt. Der Blaue Eumel — Mobile Kunst e.V. — taucht auf, mal zentral, mal abgelegen. Es wird Klassik mit Jazz oder auch Theater mit Klassik und vice versa gemischt. Die Auftritte sind witterungsabhängig und dauern 60 Minuten ohne Pause.

Donnerstag: 12 Uhr, Heinrich-Heine-Platz; 15 Uhr, Marktplatz Benrath; 17.30 Uhr, Kamper Acker, Holthausen.

Freitag: 12 Uhr, Gertrudisplatz, Eller; 17 Uhr, Fürstenplatz, Friedrichstadt.

Samstag: 11 Uhr, Heinrich-Von-Brentano-Platz, Garath; 14 Uhr, Rheinturm, Medienhafen; 17 Uhr, Friedensplätzchen, Unterbilk.

Sonntag: 12 Uhr, Kaiserpfalz, Kaiserswerth; 15 Uhr, Lessingplatz, Oberbilk.

Mehr von Westdeutsche Zeitung