Nach dem Neubau-Entscheid Wie die alte Oper jetzt noch zehn Jahre durchhalten soll

Düsseldorf · Die Entscheidung für den Wehrhahn bedeutet, dass die Oper nicht für Jahre in eine Zwischenlösung umziehen muss.

 Schreiner Ronald Schunn (v.l.), Architekt Detlef Stephan und Opern-Direktorin Alexandra Stampler-Brown sehen sich die Lage an.

Schreiner Ronald Schunn (v.l.), Architekt Detlef Stephan und Opern-Direktorin Alexandra Stampler-Brown sehen sich die Lage an.

Foto: Anne Orthen (orth)

Die Deutsche Oper am Rhein muss während Planung und Bau des neuen Opernhauses noch rund zehn Jahre den Betrieb im bisherigen Bau aufrechterhalten – und rüstet sich dafür mit einer Reihe von Maßnahmen. In dieser Woche begann die Ausbesserung der in die Jahre gekommenen Bestuhlung, die laut Stadt rund 200 000 Euro kostet.