Verleiher rüsten auf Der Ärger über E-Scooter in Düsseldorf lässt deutlich nach

Düsseldorf · Sowohl die Stadt als auch die Anbieter berichten von besserem Parkverhalten und weniger Beschwerden. Wie das zu erklären ist.

 Die Sharingstation an der Benrather Straße ist eine von 140 im gesamten Stadtgebiet.

Die Sharingstation an der Benrather Straße ist eine von 140 im gesamten Stadtgebiet.

Foto: Bretz, Andreas (abr)

Im öffentlichen Raum abgestellte E-Scooter zum Mieten sorgen für immer weniger Verärgerung in Düsseldorf. Wie die Stadt auf Nachfrage mitteilt, habe sich „die Zahl der Beschwerden deutlich verringert“. Ein Stadtsprecher führt aus, dass das vor allem auf die zunehmende Regulierung von Leih-Angeboten zurückgeführt werde, „insbesondere durch die Einrichtung von mehr als 140 Sharingstationen und damit einhergehende Parkverbotszonen“. Die Stadt sieht zudem „allgemein eine Verbesserung des Abstellverhaltens“ – also auch in den weiteren Gebieten jenseits der Innenstadt, wo die Roller noch frei geparkt werden können. Neben den genannten städtischen Vorgaben sei das auf die Vorkehrungen der Anbieter zurückzuführen.