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Die schönsten Weihnachtsmärkte in Krefeld, Düsseldorf und Wuppertal

Geheimtipps : Das sind die schönsten Weihnachtsmärkte in der Region

Traditionell, märchenhaft und stimmungsvoll: Langsam beginnt in vielen Städten der Budenzauber. Diese Weihnachtsmärkte sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Die Engländer heizen sich an kalten Tagen gern mit einem Hot Toddy ein, bei uns wird heute in vielen Städten die Glühweinsaison eröffnet: Schöner kann die Vorweihnachtszeit doch gar nicht beginnen. In der Region locken viele Weihnachtsmärkte – entweder die ganze Adventszeit über oder nur für ein Wochenende. Wir haben aufgelistet, wo sich ein Besuch lohnt.

Düsseldorf – der Vielfältige: In Düsseldorf haben die Buden ab dem 22. November bis zum 30. Dezember – täglich von 11 bis 20 Uhr – geöffnet. Der Düsseldorfer Markt lockt gleich mit  sieben verschiedenen Themenwelten. Neben dem Engelchen-Markt am Stadtbrückchen empfiehlt sich natürlich ein Besuch auf dem Corneliusplatz, wo Schlittschuhläufer auf dem Eis ihre Runden ziehen können. Das Riesenrad dreht sich zum siebten Mal auf dem Burgplatz, gleich nebenan gibt es im Weihnachtsdorf vor dem Rathaus den besten weißen Glühwein der Stadt.

Köln  – der Beeindruckende: Und auch in der Domstadt gibt es freilich gleich mehrere Märkte. Der Weihnachtsmarkt am Dom bleibt aber der Beeindruckendste. 150 Stände für Kunsthandwerk und Kulinarik locken jährlich rund vier Millionen Besucher nach Köln. Öffnungszeiten: 26. November bis 23. Dezember. Ein Abstecher zum Rheinauhafen am Schokoladenmuseum sollte indes drin sein. Auf dem dortigen Markt geht es ruhiger und gemütlicher zu.

Krefeld  – der Traditionelle: Der Markt rund um die St. Dionysuskirche ist vor allem traditionell. Es gibt ein musikalisches Programm und Puppentheater für die Kleinen. Geöffnet ist  er vom 22. November bis zum 23. Dezember von 11 bis 20 Uhr und erstmals freitags und samstags bis 22 Uhr.

Wuppertal – der Feine: An mehr als 100 individuellen Ständen findet man auf dem Markt im Wuppertaler Schlosshof Lüntenbeck ganz besondere Geschenke. Die Buden sind am 8./9 sowie am 15./16. Dezember aufgebaut. Der Eintritt kostet 6 Euro (Einlassbändchen für alle vier Tage).


Rheydt  – der Kreative:  Am 8. und 9. Dezember findet der Weihnachtsmarkt  rund um Schloss Rheydt statt. Mehr als 60 Kunsthandwerker bieten ihre Kunst an. Dem ein oder anderen kann man dabei auch über die Schulter schauen.

Solingen – der Romantische: In diesem Jahr findet der romantische Weihnachtsmarkt Schloss Grünewald bereits zum 15. Mal statt. Der traditionelle Kunsthandwerkermarkt mit mittelalterlichem Flair in Solingen-Gräfrath ist am dritten und vierten Adventswochenende für jeweils drei Tage geöffnet.

Jüchen – der Atmosphärische: Vor der Kulisse von Schloss Dyck bieten rund 160 Aussteller Geschenke an, die über Holzschnickschnack hinausgehen. Für festliche Stimmung sorgen nicht nur lodernde Feuerkörbe und selbstgebackene Plätzchen, sondern auch  Chöre oder das lebendige Krippenspiel. Der Markt hat an allen Adventswochenenden von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Aachen – der Berühmte: Der Weg ist weiter, doch die Reise nach Aachen lohnt sich. In der Stadt der Printen wird die Innenstadt im Schatten von Dom und Rathaus zum Weihnachtsmarkt. Was gibt es Stimmungsvolleres, als sich bei Minusgraden an einem warmen Becher Glühwein zu wärmen? Der Markt eröffnet am 23. November und dauert bis zum 23. Dezember.

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