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Sommer Köln: Stadt lädt zum Kulturprogramm „Sommer Köln“

Sommer Köln : Stadt lädt zum Kulturprogramm „Sommer Köln“

Noch bis Ende August lädt die Stadt wieder zum „Sommer Köln“ ein. Unter dem Dach der bewährten Veranstaltungsreihe findet sich ein abwechlungsreiches Open-Air-Programm, das sich über die gesamten Sommerferien und darüber hinaus erstreckt.

Im Zentrum des Veranstaltungskonzeptes stehen in diesem Jahr vor allem lokale Künstler und Veranstalter.

Das Programm bietet den zahlreichen Kulturschaffenden in Köln und der Region die Möglichkeit, nach mehreren Monaten der Zwangspause wieder vor Publikum aufzutreten und die Corona-bedingten Ausfälle abzumildern. Von diesen Maßnahmen profitieren auch Bürger, die auch in diesem speziellen Sommer Kultur im öffentlichen Raum erleben können. „Corona fordert uns alle. Deswegen freue ich mich, dass wir auch in diesem Jahr trotz der schwierigen Rahmenbedingungen wieder ein vielfältiges Open-Air-Programm sowohl für Erwachsene als auch für Kinder anbieten können. Das Programm gestalten Künstler der Kölner Kulturszene, die sich auf ihr Publikum freuen. Dank an die Sponsoren und Förderer, die damit neben dem städtischen Etat die Finanzierung sicherstellen, so dass viele Veranstaltungen für die Besucher kostenlos angeboten werden können“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Das vielfältige Programmangebot umfasst Konzerte, Theater, Straßentheater, Kabarett, Literaturveranstaltungen sowie Workshops und Podiumsdiskussionen. Für Kinder gibt es Kindertheatervorstellungen, Kinderkonzerte und ein zirkuspädagogisches Mitmach-Programm zu erleben. Die geplanten Veranstaltungen werden teilweise durch die Stadt selbst organisiert oder in Kooperation mit externen Veranstaltern. Viele Angebote finden wie gewohnt bei freiem Eintritt statt, manche Veranstaltungen sind kostenpflichtig.

Das Programm verteilt sich auf zahlreiche Veranstaltungsorte in Köln. Unter dem Motto „Die Stadt ist die Bühne!“ sind neben dem beliebten Platz am Schokoladenmuseum auch der Eisenmarkt, der Jugendpark, das Dach des Sport- und Olympiamuseums, die Hochschule für Musik und Tanz Köln, der Leo-Amann Park in Ehrenfeld und die Bürgerhäuser Stollwerck und Porz Spielstätten des „Sommer Köln“.

Mit dem Untertitel „Wie immer, nur anders“ nimmt die Stadt insbesondere bei der Umsetzung der Veranstaltungen Rücksicht auf die aktuelle Situation. Für jede Veranstaltung liegt ein Hygienekonzept nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW vor. Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, ist die Anzahl der Besucher begrenzt.

Dass der „Sommer Köln“ unter den aktuell schwierigen Vorzeichen realisiert werden kann, ist auch der Imhoff Stiftung und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg zu verdanken, die die Veranstaltungsreihe als Förderer seit Jahren unterstützen. „Wir stehen aus gutem Grund mit großer Begeisterung seit 19 Jahren an der Seite der Stadt, damit sich die Kölner jedes Jahr wieder auf den Sommer in Köln freuen können. Was für eine Leistung, dass dieses vielfältige Kulturprogramm auch in diesem Jahr wie gewohnt stattfinden kann. Wir freuen uns mit und für unsere Stadt“, sagt Susanne Imhoff, Vorstandsvorsitzende der Imhoff Stiftung.

Das ganze Programm ist im Internet abrufbar. Eine Anmeldung für die kostenfreien Veranstaltungen ist in diesem Jahr unbedingt erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist. Zusätzlich bietet die Stadt gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern professionellen Kulturschaffenden in Köln die Möglichkeit, ausgewählte Spielstätten für eigene Programmbeiträge zu nutzen.

www.sommer.koeln