Freiwilligentag bei Covestro: Engagement in der Nachbarschaft

Freiwilligentag bei Covestro : Engagement in der Nachbarschaft

Covestro-Mitarbeiter setzen sich beim Freiwilligentag in Grundschule in Steinbüchel ein.

Rund 20 Mitarbeiter von Covestro haben sich jüngst in ihre Gärtnerkluft geworfen. Anlass: Der vierte Covestro-Freiwilligentag bei der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Heinrich-Lübke-Straße in Leverkusen-Steinbüchel. Die Mitarbeiter unterstützten den Förderverein der Schule, indem sie halfen, die Außenanlagen fit für den Sommer zu machen. Auf dem Programm standen unter anderem Unkraut jäten, eine neue Blumenwiese anlegen und ein Tipi-Zelt aufbauen.

Hilfe kommt dort an,
wo sie auch gebraucht wird

Nach den ersten drei Freiwilligentagen der Geschäftseinheit Coatings, Adhesives, Specialities (CAS) in Köln und Düsseldorf war dieses Mal Leverkusen der Einsatzort. „Wir haben uns ganz bewusst für eine Schule im direkten Standortumfeld entschieden. Mit dieser Aktion wollen wir dort Hilfe anbieten, wo sie besonders gebraucht wird und auch direkt ankommt”, erklären die beiden Hauptorganisatoren, Ann-Christin Bijlard und Dorothee Hoffmann.

Schulleben an der GGS Heinrich-Lübke-Straße bedeutet nicht nur lesen, rechnen und schreiben: „Wir legen auch viel Wert darauf, unseren rund 250 Schülern die Natur nahe zu bringen und das Schulgelände entsprechend zu gestalten”, verweist Schulleiterin Bianca Menzel auf den eigenen Schulgarten und die Blumenwiese. „Die Hilfe der Covestro-Mitarbeiter hat für uns einen großen Stellenwert. Allein könnten wir unsere Naturareale nicht so top instand halten”, freut sich Menzel.

 Vollen Einsatz zeigte zum Beispiel Georg Fuchte. Mit dem Spaten half er von morgens früh mit, die Grasnarbe zu entfernen und die abgetragenen Stücke per Schubkarre im bereitstehenden Container abzuladen. „Morgen werde ich bestimmt Muskelkater haben. Mitgemacht habe ich gerne. Denn ich finde es klasse, dass sich Covestro auch auf diese Weise engagiert”, erklärte er.

Auf der anderen Seite der Schule baute Tino Mangner zusammen mit zwei Kolleginnen aus kleinen Holzstämmen ein Tipi. „Toll, wenn man am Ende das fertige Ergebnis sieht und feststellt, welche Freude die Kinder jetzt schon daran haben”, sagte Tino Mangner. Und die Grundschüler schauten nicht nur zu. Einige Zweitklässler halfen kräftig mit: „Ich habe über 50 Stöcke für das Tipi gesammelt”, sagte Ailin mit glänzenden Augen. „Und wir haben beim Umgraben sogar einige Würmer gerettet”, fällte Aaliyah begeistert mit ein. Fabiana ergänzte: „Ich freue mich schon, wenn die Schmetterlinge wieder in unserem Garten wohnen.”

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