Gesprächsrunde zum Thema Umwelt

Gesprächsrunde zum Thema Umwelt

Förderverein mit Neuwahlen und Ausblick auf das neue Programm.

Burscheid. In der Mitgliederversammlung des Fördervereins Stadtbücherei am Samstag ging es in der Hauptsache um die Neuwahl für das Amt der Schriftführerin und des Beirats. Ina Weidenmüller gab ihre seit einigen Jahren ausgeführte Aufgabe an Jessica Scholand weiter. Diese nahm auch die durch Handzeichen einstimmig bestätigte Wahl an. Auch Peter Henseler, seit mehr als 25 Jahren aktiver Beisitzer, fand eine geeignete Nachfolgerin: Christiane Budde — nach einer erfahrungsreichen Zeit in vielen Ländern Europas wieder in Burscheid ansässig — erklärte sich bereit, die Wahl auch in Abwesenheit anzunehmen.

Eva Scholand erinnerte zu Beginn ihrer Ausführungen noch einmal an die zahlreichen Veranstaltungen in den Räumen der Stadtbücherei anlässlich des 25-jährigen Förderverein-Bestehens. Die Leiterin der Stadtbücherei, Barbara Hoevels, sei noch heute erstaunt und erfreut, wie hervorragend die beteiligten Mithelfer die insgesamt 129 kulturellen Ereignisse gestemmt haben. „In den 25 Jahren Förderverein war 2014 das ereignisreichste Jahr.“ Das Programm für die nächsten zwölf Monate enthält im Großen und Ganzen die bekannten Angebote.

Für die geplanten Filmabende wurden Werke ausgesucht, die auf Spielfilmweise gute Informationen weitergeben über die verschiedensten Kulturen der Erde. Die Aktion „Leser lesen für Leser“ hat sich gut etabliert. In Richtung Umweltthemen konnte die Landschaftsarchitektin Yvonne Göckemeyer gewonnen werden für eine fachlich fundierte Gesprächsrunde. Im zweiten Halbjahr sind interessante Musikveranstaltungen vorgesehen. Es wird weitere Filmabende geben und die traditionelle Weihnachtslesung zusammen mit der Kantorei.

Der Kassenbericht ergab einen deutlichen Ausgleich von Ein- und Ausgaben. Das Angebot in E-Books konnte erweitert werden.

Eva Scholand machte noch einmal deutlich, dass jede Art von Idee aus dem Kreis der Mitglieder und aller interessierten Bürger aus Burscheid besonders willkommen sei und geprüft wird, inwieweit sie sich durch die Kapazität und Zielrichtung des Fördervereins verwirklichen lässt.