„Rock am Ring“ unterbrochen - Fortsetzung fraglich

Mendig (dpa) - Nach dem Blitzeinschlag bei „Rock am Ring“ ist das Musikfestival am Samstag auf Anordnung der Behörden vorläufig unterbrochen worden. Veranstalter Marek Lieberberg sagte im Eifel-Ort Mendig in Rheinland-Pfalz, es werde erneut eine Gewitterfront erwartet.

Bei der Pressekonferenz zur Unterbrechung des Festivals "Rock am Ring" sprechen Klaus-Peter Schulenberg (Vorstandschef CTS-Eventim, l-r), Veranstalter Marek Lieberberg und der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).

Bei der Pressekonferenz zur Unterbrechung des Festivals "Rock am Ring" sprechen Klaus-Peter Schulenberg (Vorstandschef CTS-Eventim, l-r), Veranstalter Marek Lieberberg und der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD).

Foto: Thomas Frey

Ziel sei, an diesem Samstag eventuell gegen 20.00 Uhr wieder Bands auf die Bühnen zu schicken.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) sagte der Deutschen Presse-Agentur zudem: „Ich gehe davon aus, dass am Sonntag kein „Rock am Ring“ stattfindet.“ Er korrigierte die Zahl der Verletzten nach den drei Blitzeinschlägen am Freitag von 51 auf „bis zu 82“. Am Sonntag werde noch ein heftigeres Gewitter erwartet.

„Rock am Ring“ unterbrochen - Fortsetzung fraglich
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