Matthias Reim von null auf eins

Matthias Reim von null auf eins

Berlin (dpa) - Der „Verdammt, ich lieb' dich“-Sänger ist wieder da: 23 Jahre nach seinem Nummer-eins-Debüt „Reim“ hat Schlagerstar Matthias Reim (55) zum zweiten Mal eine Platte an der Spitze der Album-Charts platziert.

Sein Tonträger „Unendlich“ setzte sich von null auf Rang eins, vor die Vorwochen-Erstplatzierte und Genre-Kollegin Andrea Berg (47) und ihr „Abenteuer“. Neu auf Platz drei erklärt die Hamburger Band Tocotronic „Wie wir leben wollen“. Das teilte Media Control mit. In den Album-Top-100 gibt es insgesamt 25 Neueinsteiger: Der Deutschrapper Haftbefehl schaffte es etwa neu auf Platz vier („Blockplatin“), die Band Prag („Premiere“) auf 24.

Bei den Singles kam Haftbefehls Track „Chabos wissen wer der Babo ist“ den zweitbesten Neueinstieg auf Platz 30. Besser platzierten sich nur DJ Antoine und Mad Mark auf Platz 15 („Sky Is The Limit“).

An der Spitze der Single-Charts liegen vier Featuring-Titel (also Kooperationen bekannter Künstler): „Scream & Shout“ von will.i.am feat. Britney Spears ist nach wie vor auf Platz eins, „Troublemaker“ von Olly Murs feat. Flo Rida ebenfalls unverändert auf der zwei. Platz drei und vier tauschten: „Hall Of Fame“ von The Script feat. will.i.am steht jetzt auf Rang drei, der schwedische Clubtrack „I Love It“ von Icona Pop feat. Charli XCX auf Platz vier.

Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht.

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