Grammo-Musikfestival über Pfingsten in Leichlingen

Grammo-Musikfestival : Veranstalter des Grammo-Festivals erwartet jeden Tag 1000 Besucher

Am Pfingstwochenende gibt es im Leichlinger Stadtpark ein kostenloses Musikfestival mit den unterschiedlichsten Bands aus der Region.

Das viertägige „Grammo-Musikfestival“ fand schon im Vorjahr einen sehr guten Anklang. Also wagt Veranstalter Fritz Rüber nun eine Wiederholung des Open-Air-Spektakels bei freiem Eintritt. Das elfte Festival im alten Stadtpark startet am Freitag, 7. Juni, und endet erst am Pfingstmontag, 10. Juni.

Geboten wird dabei ein bunter Musikmix für jeden Geschmack und für jedes Alter. Für den Auftakt am Freitag um 20 Uhr sorgt die Leichlinger Band „Bakers Breeze“, die einen Mix aus Rock, Blues und Jam serviert. Reggae-Fans kommen am Samstag ab 14 Uhr auf ihre Kosten, ehe ab 18 Uhr die Solinger Band „Harry and the Bluesblasters“ erstmals auf der Festival-Bühne steht.

Die nachfolgende Gruppe „Triple Sec“ dürfte vielen Besuchern aus dem legendären „Grammophon“ von Fritz Rüber bekannt sein. Die drei Musiker aus Leverkusen, Langenfeld und Leichlingen bieten ein breitgefächertes Repertoire und halten Hits und Klassiker der vergangenen 40 Jahre bereit.

Bis Pfingstmontag gibt es Blues,
Oldies, Funk und Electro zu hören

Den musikalischen Anfang am Sonntag um 14 Uhr übernehmen „Heinz-Bernd Hövelmann & the Random Players“ und huldigen bekannten und unbekannten musikalischen Perlen des Rock ‘n’ Rolls. „Down Town“ aus Solingen will das Publikum ab 16 Uhr auf eine Zeitreise zu den großen Oldie-Hits und Rock-Klassikern mitnehmen. Ab 18 Uhr dürfen die Besucher den funkigen Klängen von „Super Strut“ lauschen, ehe es nahtlos weitergeht mit den „Jim Buttons“ aus Langenfeld.

Am Montag will das Duo „Rules of this Game“ den Stadtpark ab 16 Uhr mit Alternative Rock, Electro, Dance und Pop-Punk rocken, bevor sich die „Peter Nonn Bluesband“ anschließt. Diese Gruppe, ein Urgestein der Leverkusener Musikszene, kehrt ab 18 Uhr zurück zu den Wurzeln von Blues oder Country, der so genannten „American Roots Music“. Für den absoluten Schluss- und Höhepunkt des Festivals sorgen ab 20 Uhr „Peter Lorenz und die Band“, die schon seit dem Vorjahr auf der Wunschliste von Fritz Rüber stehen.

Mehr als 20 ehrenamtliche Helfer sorgen an allen Tagen dafür, dass es den Besuchern an nichts mangelt. Für Kinder gibt es allerlei Kurzweil am Pfingstwochenende. Zur Kulturveranstaltung erwartet Rüber – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit – täglich rund 1000 Musikliebhaber aus der ganzen Umgebung. „Bis jetzt hatten wir immer Glück“, bestätigt der Gastgeber, der in diesem Jahr erstmals durch seinen Sohn Joshua unterstützt wird.

Bleibt am Ende eine schwarze Null in der Kasse, so bildet das die Grundlage fürs nächste Grammo-Musikfest. Überdies plant Rüber in diesem Jahr außerdem noch einen Oldie-Abend im Stadtpark. Voraussichtlicher Termin soll am letzten Ferienwochenende im August sein.