Es geht um Menschen auf der Flucht

Uraufführung: „Die Schutzbefohlenen“ in der Oper.

Was empfinden Menschen auf der Flucht? Welche Hoffnungen und Ängste tragen sie in sich?   Menschen im Exil lässt die Video-Suite „Die Schutzbefohlenen“, eine Produktion des Theaters Anderwelten in Kooperation mit dem Poetry Project Berlin und der Musikhochschule Wupeprtal,  zu Wort kommen: Die im 20. Jahrhundert aus Deutschland vertriebenen Dichterinnen Else Lasker-Schüler und Mascha Kaléko, sowie junge Menschen aus Afghanistan und Syrien, die heute auf abenteuerliche Weise nach Deutschland gekommen sind. Heiner Bontrup zeichnet sich für Idee und Konzeption des Stücks, Mathias Haus  für   die Musik verantwortlich. Gespielt wird sie von einem  Ensemble der Musikhochschule, bei dem das Wuppertaler Kammerorchester mitwirkt.  Dazu tanzt die frühere Pina Bausch-Tänzerin Chrystel Guillebeaud. Der    Licht- und Medienkünstler Gregor Eisenmann gestaltet  dreidimensionale Bildwelten. Sprecher sind    Bernd Kuschmann, Julia Wolff, Margaux Kier, Yasser Niksida, Shazamir Hataki und Thomas Braus. Moderation: Birte Fritsch.

Die Uraufführung   findet am Donnerstag, 7. November,19.30 Uhr,  in der Wuppertaler Oper statt – im Rahmen der Jubiläumsreihe „Meinwärts. 150 Jahre Else Lasker-Schüler“. Zuvor, 18.30 Uhr, stellt sich eine Podiumsdiskussion der Frage Flucht und Vertreibung: ein Menschheitsthema?  Karten:

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