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Geschicklichkeit am Limit: „Wavey the Rocket“ fordert die Reflexe heraus

Geschicklichkeit am Limit : „Wavey the Rocket“ fordert die Reflexe heraus

Das Geschicklichkeitsspiel „Wavey the Rocket“ ist ein harter Brocken. Die Steuerung der tapferen kleinen Rakete stellt Spieler vor eine echte Herausforderung.

Die freundliche Rakete Wavey wohnt - wie es sich für einen rechtschaffenden Düsen(an)trieb gehört - mit ihren Kumpels auf dem Mond. Alles könnte so schön und friedlich sein, würde nicht die böse Firma Evil2 versuchen, den ganzen Erdtrabanten unter ihre Kontrolle zu bringen. Außerdem hat Evil2 einen weiteren furchtbaren Plan: Sie wollen überall auf dem Mond die Kohlensäure aus dem Mineralwasser klauen. Teuflisch

Ein wenig Retro-Feeling

Um diesen grausamen Plan zu vereiteln macht sich der Sonnenbrille-tragende Wavey daran, Evil2 zu bekämpfen. Auf den ersten Blick ähnelt die Spielweise von „Wavey the Rocket“ einem typischen Automaten-Videospiel aus den 80er Jahren: Die Rakete düst von links nach rechts durch meistens zweidimensional animierte Städte, Industrieanlagen oder den Weltraum und muss Hindernissen und Fallen ausweichen.

Originelle aber knifflige Steuerung

Der Clou: Die Spieler steuern Wavey nur indirekt. Es gilt, einen wellenförmigen Leitstrahl immer so einzustellen, dass die kleine Rakete an ihm entlangfliegen kann, ohne dabei in ein Hindernis zu krachen. Soll Wavey enge Kurven fliegen, muss auch der Leitstrahl so eingestellt werden, dass er sich um die Hindernisse herumschlängelt.

Das ist sehr herausfordernd und verlangt von Spielern ein wenig Einarbeitungszeit und darüber hinaus jede Menge Geduld und Geschick. Einfach draufloszocken führt hier nicht zum Ziel. In über 80 Leveln, die immer ein bisschen schwieriger werden, können sich Spieler mit der besonderen Steuerung vertraut machen. Das bedeutet: üben, üben, üben.

„Wavey the Rocket“ erscheint für Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, MacOS und Xbox One.

Website Wavey the Rocket

(dpa)