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Technik: Auf diesen Smartphones funktioniert WhatsApp ab Juli nicht mehr

Technik : Auf diesen Smartphones funktioniert WhatsApp ab Juli nicht mehr

Ab dem 1. Juli wird der Messenger-Dienst WhatsApp auf einigen Handys nicht mehr funktionieren - unter anderem auf bestimmten IPhones. Ein Update bringt zudem neue Funktionen.

Düsseldorf. Ab dem 1. Juli wird der Messenger-Dienst WhatsApp einige ältere Betriebssysteme nicht mehr unterstützt. Infolgedessen können Nutzer mit alten Handys, beziehungsweise alten Betriebssystemen, nicht mehr auf das beliebte Kommunikationsmittel zugreifen. Das teilt Whatsapp als Betreiber mit.

Soll WhatsApp weiter funktionieren, muss der Nutzer sein Betriebssystem auf eine neuere Version aktualisieren. Bei älteren Geräten ist dies oft nicht möglich. Betroffen ist unter anderem das iPhone 3GS.

-BlackBerry OS und BlackBerry 10
-Nokia S40
-Nokia Symbian S60

Schon seit Ende 2016 sind Android 2.1, Android 2.2, Windows Phone 7.1 oder älter und das iPhone 3GS / iOS 6 oder älter betroffen. WhatsApp begründet den Schritt damit, dass die betroffenen Systeme nicht die Funktionalität bieten, die benötigt wird, um die Funktionen von WhatsApp zu erweitern.

Seit wenigen Tagen gibt es die neuste WhatsApp-Version 2.17.30 für Apple-Nutzer. Die neue Version bietet drei Neuerungen:

-Fotos können nun bearbeitet werden. Ähnlich wie bei Instagram können Fotos nun mit Filtern bearbeitet werden.

-Außerdem gibt es nun Fotoalben. Bekommt man von einem Chatteilnehmer vier oder mehr Fotos geschickt, werden diese nicht mehr einfach untereinander im Chatverlauf angezeigt, sondern zu einem Album zusammengefasst.

-Als dritte Neuerung wurde eine Zitier-Funktion eingeführt: Will man in einem längeren Chat auf einen Eintrag reagieren, der schon etwas länger zurückliegt, so lässt sich die Zitat-Funktion nun nutzen. So sollen vor allem Gruppen übersichtlicher gestaltet werden.

Wann das Update auch für Nutzer von Android-Handys erhältlich sein soll, steht noch nicht fest. Da der Autor nur über ein Android-Handy verfügt, haben wir uns bei den Informationen zu den Updates auf die Kollegen von chip.de verlassen. jh