Facelift für SUV So macht Mitsubishi den neuen ASX eigenständiger

Friedberg · Mitsubishi macht sich ein wenig unabhängiger von Renault - zumindest beim optischen Auftritt. Denn wenn jetzt der ASX überarbeitet wird, unterscheidet er sich deutlicher vom Captur.

Weniger Frankreich, mehr Japan: Der neue Mitsubishi ASX möchte sich mehr vom Partner Renault abgrenzen, zumindest optisch.

Weniger Frankreich, mehr Japan: Der neue Mitsubishi ASX möchte sich mehr vom Partner Renault abgrenzen, zumindest optisch.

Foto: Mitsubishi/Mitsubishi/dpa

Mitsubishi kämpft um mehr Eigenständigkeit in der Allianz mit Renault - und rückt den ASX deshalb jetzt etwas weiter ab von seinem französischen Zwillingsbruder Captur. Wenn der aufgebockte Kleinwagen im Sommer als Facelift zu bislang nicht genannten Preisen startet, gibt es deshalb zum Beispiel einen sehr viel eigenständigeren Kühlergrill, teilte der japanische Hersteller mit.

Technisch allerdings nutzen die Japaner die Errungenschaften der Franzosen und übernehmen unter anderem das neue Infotainment-System auf Google-Basis und die smarteren Assistenten. Auch beim Antrieb hängt Mitsubishi an Renault und muss deshalb künftig auf die Plug-in-Version verzichten, die der Partner in Paris aus dem Programm genommen hat.

Stattdessen gibt es einen konventionellen Dreizylinder-Turbo mit 67 kW/91 PS, einen 1,3 Liter großen Mild-Hybriden mit 116 kW/158 PS und einen Voll-Hybriden, der in der Kombination aus einem 1,6-Liter und zwei E-Motoren auf eine Systemleistung von 105 kW/143 PS kommt und mit einer Tankfüllung rund 900 Kilometer weit fahren können soll.

© dpa-infocom, dpa:240423-99-781643/2

(dpa)
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