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Gar nicht so leicht, die richtige Wahl zu treffen, wenn es um den künftigen Beruf geht: Diese junge Frau wird zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet.

Gar nicht so leicht, die richtige Wahl zu treffen, wenn es um den künftigen Beruf geht: Diese junge Frau wird zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet.

dpa

Gar nicht so leicht, die richtige Wahl zu treffen, wenn es um den künftigen Beruf geht: Diese junge Frau wird zur Flugzeugmechanikerin ausgebildet.

Die meisten Berufe in Deutschland sind Ausbildungsberufe. Das heißt, dass man diese Berufe in einem Betrieb erlernt. Zusätzlich besucht man an bestimmten Tagen eine Berufsschule. Ein Schreiner lernt in seiner Ausbildung zum Beispiel, wie man Tische baut oder welches Holz sich für welches Möbelstück eignet.

Um eine Ausbildung beginnen zu können, muss man in der Regel bereits einen Schulabschluss haben. Bewerben sollte man sich aber schon viele Monate vor Ende der Schulzeit. Deswegen ist es wichtig, sich sehr früh Gedanken darüber zu machen, welchen Beruf man gerne erlernen würde.

In jeder Region gibt es sogenannte Berufsinformationszentren. Dort kann man sich über alle Ausbildungsberufe informieren und erfahren, welche Firmen in diesen Berufen ausbilden.

Die meisten Ausbildungen dauern drei Jahre. In dieser Zeit lernen die Auszubildenden (Azubis) sowohl in einem Betrieb als auch in speziellen Berufsschulen. Dort gibt es ganz normale Schulfächer wie Deutsch und Sport, aber eben auch besonderen Unterricht, der Wissen zu dem gewählten Beruf vermittelt.

Zum Beispiel lernt ein Kfz-Mechatroniker-Azubi in der Berufsschule, wie ein Motor funktioniert. Im Betrieb bringt ihm sein Betreuer dann den praktischen Teil bei und zeigt ihm, wie man einen Motor repariert oder einen Reifen wechselt.

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