Dieser Junge hat beim Erdbeben auf Haiti sein Zuhause verloren - und er hat sich eine Kopfverletzung zugezogen. Zur Zeit lebt er in einer Zeltstadt.
Dieser Junge hat beim Erdbeben auf Haiti sein Zuhause verloren - und er hat sich eine Kopfverletzung zugezogen. Zur Zeit lebt er in einer Zeltstadt.

Dieser Junge hat beim Erdbeben auf Haiti sein Zuhause verloren - und er hat sich eine Kopfverletzung zugezogen. Zur Zeit lebt er in einer Zeltstadt.

dpa

Dieser Junge hat beim Erdbeben auf Haiti sein Zuhause verloren - und er hat sich eine Kopfverletzung zugezogen. Zur Zeit lebt er in einer Zeltstadt.

Am 12. Januar hat auf der Karibikinsel Haiti die Erde gebebt. Über 150.000 Menschen wurden dabei getötet oder verletzt. Viele Gebäude wurden zerstört, darunter ein Krankenhaus, fast alle Schulen und der Präsidentenpalast.

Wie kommt es zu Erdbeben? Die Erde ist kein durch und durch fester Körper. Ähnlich wie eine Zwiebel besteht sie aus vielen Schalen. Die Erdkruste bildet die äußere Hülle, dann kommen die beiden Erdmäntel und in der Mitte der heiße Erdkern.

Erdkruste und der obere Mantel bilden die sogenannte Lithosphäre. Lithos ist griechisch und bedeutet Stein. Die Lithosphäre ist im Gegensatz zum flüssigen, heißen Erdkern fest und relativ kühl.

Sie teilt sich in verschieden große Platten. Die schwimmen auf dem glühenden, geschmolzenen Gestein, das sich in den tieferen Schichten befindet. Stoßen diese Platten aufeinander, kann es zu Erdbeben kommen.

Diese Art von Erdbeben nennt man tektonisches Beben.

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