Siddharta Gautama ist der Begründer des Buddhismus. Nach seiner "Erleuchtung" wurde er Buddha genannt, denn genau das bedeutet es: Der Erwachte.
Siddharta Gautama ist der Begründer des Buddhismus. Nach seiner "Erleuchtung" wurde er Buddha genannt, denn genau das bedeutet es: Der Erwachte.

Siddharta Gautama ist der Begründer des Buddhismus. Nach seiner "Erleuchtung" wurde er Buddha genannt, denn genau das bedeutet es: Der Erwachte.

Siddharta Gautama ist der Begründer des Buddhismus. Nach seiner "Erleuchtung" wurde er Buddha genannt, denn genau das bedeutet es: Der Erwachte.

Der Buddhismus ist eine der fünf großen Weltreligionen. Er ist in Asien am stärksten verbreitet. Insgesamt gibt es rund 450 Millionen Buddhisten.

Der Buddhismus ist eine sehr friedliche Religion: Seine Anhänger möchten für andere Lebewesen möglichst nützlich sein. Entstanden ist der Buddhismus vor rund 2500 Jahren.

Damals lebte Siddharta Gautama in der Gegend, die wir heute Nepal nennen. Einer Legende nach gehörte er zu einer reichen Familie, die in einem großen Palast lebte. Sein Vater wollte alle Gefahren von ihm fernhalten und sorgte dafür, dass Siddharta den Palast nicht verlassen durfte.

Erst mit 30 Jahren bemerkte Siddharta, dass das Leben außerhalb des Palastes ganz anders war, als er es bis dahin kannte: Bei Ausflügen traf er zum Beispiel Menschen, die sehr arm waren und unter Hunger litten.

Siddharta wollte herausfinden, woher dieses Leid kam. Eines Tages traf er auf einen Mönch, der kein Geld und kein festes Zuhause hatte. Trotzdem war dieser Mönch zufrieden.

Siddharta war davon so beeindruckt, dass er beschloss, sein Leben zu ändern. Er verließ seine Familie, wurde selber ein Mönch und verzichtete auf viele Dinge, die ihm vorher wichtig gewesen waren.

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