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Dieses Logo ist an Produkte angebracht, die "fair gehandelt" werden.

Dieses Logo ist an Produkte angebracht, die "fair gehandelt" werden.

Dieses Logo ist an Produkte angebracht, die "fair gehandelt" werden.

Für zehn Schüler aus Hamburg-Altona geht der Schulausflug bald in die Dominikanische Republik. Die Jungen und Mädchen haben in Deutschland eine eigene Firma gegründet und verkaufen an ihrer Schule, in Cafés und Geschäften einen ganz besonderen Schokoriegel: Der Kakao, mit dem der Riegel hergestellt wird, ist fair gehandelt. Deshalb haben die Schüler ihre Firma auch "Fairchoc" genannt.

Auf der Karibikinsel lernen die Gymnasiasten die Kakaobauern persönlich kennen. Fair gehandelte Produkte erkennt man an dem "Fair Trade"-Logo. Dieses Logo gibt es für fast alle Lebensmittel - wie Kaffee, Kakao, Orangensaft oder auch Bananen. "Fair Trade" ist Englisch und heißt übersetzt "gerechter Handel".

Der faire Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungsländern. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen verbessert, die Wirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Das bedeutet, dass Bauern, die zum Beispiel Kakao produzieren, dafür einen angemessenen Preis bekommen.

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