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Elektronische Geräte verbrauchen auch im Standby-Betrieb Strom. Wer den Stecker zieht, spart Geld.

Elektronische Geräte verbrauchen auch im Standby-Betrieb Strom. Wer den Stecker zieht, spart Geld.

dpa

Elektronische Geräte verbrauchen auch im Standby-Betrieb Strom. Wer den Stecker zieht, spart Geld.

CO2 (Kohlendioxid) ist ein Gas. Es ist unsichtbar und geruchlos und ein wichtiger Bestandteil der Atmosphäre. Die Atmosphäre ist eine 100 Kilometer dicke Schicht, die unsere Erde umgibt und sie warm hält. Ohne das Gas CO2 wäre unsere Erde so kalt, dass weder Menschen noch Tiere auf ihr leben könnten.

Ein Teil der Sonnenstrahlen wird von der Erde in die Atmosphäre zurückgeworfen. Einige dieser Strahlen werden wiederum von der Atmosphäre auf die Erde zurückgeschickt. Diese wird dadurch zusätzlich erwärmt. Das nennt man den "natürlichen Treibhauseffekt".

Das Problem: Wir produzieren immer mehr CO2. Dieses Gas entsteht, wenn etwas verbrannt wird. Egal, ob Holz, Kohle, Heizöl, Benzin oder Gas: Immer steigt CO2 in die Luft und verdichtet die Atmosphäre.

CO2 verstärkt also den natürlichen Treibhauseffekt und verändert das Klima: Die Erde wird immer wärmer. Zum Beispiel schmilzt das Eis der Gletscher am Nord- und Südpol.

Dadurch ist der Meeresspiegel bereits um etwa einen Zentimeter angestiegen. Schmilzt noch mehr Eis, könnten ganze Küsten oder Inseln überflutet werden. Je weniger Energie verbraucht wird, umso weniger CO2 gelangt in die Luft.

Aber wie kann man eigentlich Energie sparen? Elektrische Geräte zum Beispiel verbrauchen im Standby-Betrieb immer noch Strom, obwohl das Gerät gar nicht läuft. Am besten zieht man also immer den Stecker raus und liefert so einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz.

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