Das THW musste das Haus mit mehreren Stützbalken sichern.
Das THW musste das Haus mit mehreren Stützbalken sichern.

Das THW musste das Haus mit mehreren Stützbalken sichern.

Wolfgang Westerholz

Das THW musste das Haus mit mehreren Stützbalken sichern.

Wuppertal. THW-Einsatz an der Tütersburg in Wichlinghausen: Was eigentlich eine normale Ortsbegehung sein sollte, geriet am Freitagabend zum Großeinsatz. Der Baufachbeauftragte Holger Hohage des THW Witten besichtigte im Auftrag der Stadt ein leerstehendes Haus an der Tütersburg, Ecke Eylauer Straße. Hohage stellte eine akute Einsturzgefahr fest, sofort alarmierte die Stadt das THW. Seit Freitagabend, 18 Uhr, ist die Tütersburg gesperrt.

35 THW-Helfer sind ständig im direkten Einsatz an der Gefahrenstelle, die Kollegen wechseln sich regelmäßig ab. "Bis Samstagmittag waren etwa 150 Mann im Einsatz", sagt Thomas Ermels, Pressebeauftragter des THW Wuppertal. "Im Einsatz ist nicht nur das THW Wuppertal, sondern auch die Kollegen aus Remscheid, Witten, Hattingen, Herne sowie ein weiterer Bachfachberater aus Ibbenbüren." Das THW sichert das einsturzgefährdete Haus mit Stützbalken und Zugankern. Bis zum Samstagmittag war immer noch ein Einsturz des Hauses möglich. Die Arbeiten dauern vorraussichtlich noch bis zum späten Samstagabend.

 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer